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Kulturelle Vereinigung der Hellasfreunde Bern, CH-3000 Bern (Schweiz)
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Griechisches in TV und Radio

TV: Zusätzliche TV-Tipps finden Sie, unter www.tvinfo.dewww.tvtv.de  oder www.tvtv.ch, je unter den Stichwörtern "Griechenland", "griechisch", "Zypern", etc.  Spezielle Tipps sind mit gelber Schrift markiert.

Radio: Im Gegensatz zu TV-Sendungen, für die es auf dem Internet verschiedene Suchmaschinen gibt, ist es sehr schwierig im Voraus Radiosendungen über Griechenland zu finden. Mir ist es zumindest bis heute nur selten gelungen. Für Tipps bin ich dankbar. Eine Alternative ist das Radio hören über Internet, z.B: Hellas-Radio, Details siehe unter Hellas Radio)


Samstag, 5. Januar

ARD-alpha, 10:30 Uhr, 30 min: Die Röntgen-Zeitmaschine - Wie der Mechanismus von Antikythera entschlüsselt wurde


Sonntag, 6. Januar

WDR, 15:15 Uhr, 90 min: Wunderschöne Urlaubsinseln
Inseln sind Traumziele, wenn es um Urlaub geht. Gerade zu Anfang des neuen Jahres träumt es sich besonders schön: Wo geht es hin in diesem Jahr? Da kann das Team von Wunderschön einige Vorschläge machen. Tamina Kallert und Andrea Grießmann zeigen Ihnen für jeden Monat eine Insel, auf der die Sonne gerade am schönsten scheint.
Auf unserer Fahrt um die Welt geht es an Strände unter Palmen, zu bizarren Gebirgen und beeindruckenden Vulkanlandschaften. Je nach Jahreszeit besuchen wir Inseln in der Karibik, im Indischen Ozean, in der Ägäis, im Ionischen Meer, in der Adria und im Mittelmeer. Im Frühjahr Mandelblüte und heiße Thermalquellen Erfahren Sie, wo die Mandelblüte am schönsten ist und wo es exzentrische Osterbräuche gibt. Mit einer Puderschlacht geht es auf der spanischen Insel La Palma im Februar hoch her. Heiße Quellen vulkanischen Ursprungs sprudeln auf der italienischen Insel Ischia und erlauben ein warmes Bad auch schon im April. Feuerspuckende Vulkane und heiße Quellen auf dem Meeresgrund erlebt Tamina Kallert auch auf den Liparischen Inseln nördlich von Sizilien im Thyrrenischen Meer. Im Sommer mediterrane Inseln mit Geschichte Die Dalmatinische Inselwelt der Adria startet in Split und ist ein echtes Erlebnis für Segler, Taucher und Wanderer. Auf die griechische Insel Korfu reiste schon Kaiserin Elisabeth von Österreich. Sie ließ sich auf der grünsten aller griechischen Inseln ein Schloss bauen und die venezianische Vergangenheit Korfus beschert den Touristen auch heute echten italienischen Cappuccino. Ein Traum in den griechischen Nationalfarben blau-weiß ist Santorin. Auf Zypern wurde der Sage nach die Göttin Aphrodite aus dem Meer geboren. Heute ist Zypern die einzige Insel, die immer noch geteilt ist und bietet einen interessanten Kontrast von griechischer und türkischer Kultur. Im Herbst und Winter goldener Süden und Übersee Spaniens Inseln: Das bedeutet für Deutsche erst einmal Mallorca. Die Balearen-Insel bietet fern ab vom Ballermann auch Ruhe und Naturerlebnis. Ibiza, die alte Hippie-Hochburg der 60er und 70er Jahre ist immer noch ein Ort für Individualisten, aber auch für alle Reichen und Schönen und ganz normale Menschen. La Palma ist die am wenigsten besuchte Insel der Kanaren und ein Wanderparadies für Menschen jeder Altersgruppe. Hirten-Sprünge in den Bergen und die latein-amerikanisch anmutenden Hauptstadt - Gran Canaria bietet fernab der Touristenorte klare Kontraste. Am Ende der Regenzeit werden die Seychellen zum Paradies. Riesenschildkröten werden hier 250 Jahre alt und tropische Früchte wie Zimt und Zitronen duften. Wir zeigen, wie eine solche Reise erschwinglich werden kann.

phoenix, 21:00 Uhr, 45 min: Inselträume: Die Kykladen - Die Schönen des Südens (2018)
Die Ferieninsel Mykonos und das Kreuzfahrt-Paradies Santorin kennt fast jeder, ihre kleineren Schwestern Ios oder Folegandros gelten als Geheimtipps. All diese Eilande hat Gert Anhalt für seine Reportage „Die Kykladen - Die Schönen des Südens“ bereist. Ein halbes Dutzend große Kreuzfahrtschiffe liegen an manchen Tagen in der Kaldera, dem Vulkankrater, vor Anker, zigtausende Besucher zwängen sich durch die engen Gassen. Dass sich die meisten der „eiligen Gäste“ nicht für die griechische Kultur interessieren, beklagen Viele.



Montag, 7. Januar


phoenix, 08:15 Uhr, 45 min: Inselträume: Die Kykladen - Die Schönen des Südens (2018)


RaBe, 19:00 Uhr, 60 min: Hellasradio – die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde auf RaBe.
Jeden zweiten Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr auf 95,6 MHz oder online auf www.rabe.ch (neu auch auf DAB)


phoenix, 19:15 Uhr, 45 min: Inselträume: Die Kykladen - Die Schönen des Südens (2018)

zdf-info, 20:15 Uhr, 45 min: Große Völker - Die Griechen
Die „Terra X“-Reihe „Große Völker“ versteht sich als Zeitreise zu den Wurzeln Europas und den Nationen, die den Weg in die Moderne geebnet haben. In diesem Teil geht es um die Griechen. Die moderne Welt hat den alten Griechen eine Menge zu verdanken: tragische Dramen, unterhaltsame Komödien oder auch den Mathematikunterricht. Und nicht zuletzt ist die Demokratie das Erbe berühmter Vordenker aus Athen. Griechenland gilt als die Wiege Europas. Der Blick zurück in die Geschichte der Griechen beginnt nach den „dunklen Jahrhunderten“ um etwa 750 vor Christus. Damals entstehen an den zerklüfteten Küsten des östlichen Mittelmeers unabhängige Stadtstaaten, die untereinander im Dauerclinch liegen. Nur die Vorstellung von einer illustren wie ebenso intriganten Götterwelt, die vom Olymp aus alle Bereiche des irdischen Lebens beherrscht, verbindet sie. Kein Krieg, keine Hochzeit, keine sonstigen Handlungen werden geplant, ohne den Rat der himmlischen Helden einzuholen. Während die einen einer Welt aus Mythen und Mysterien nachhängen, wagen sich ein paar wenige Universalgelehrte an andere Modelle der Welterklärung. Die Philosophen beobachten die Natur, suchen nach Zusammenhängen zwischen Ursache und Wirkung und glauben fest an Erkenntnisgewinne durch logisches Denken. Sie sind die Begründer der Wissenschaft und bahnbrechender Errungenschaften - angefangen von der ersten Dampfmaschine über die Entdeckung der Erde als Kugel bis hin zum schusssicheren Brustpanzer. Eine der revolutionärsten Ideen der Griechen aber ist die Demokratie. Kaum zu glauben, aber sie ist ein Produkt der ständigen Kriege untereinander, vor allem aber gegen die übermächtigen Perser. Jeder Mann im Staat wird im Kampf gegen den Feind von außen gebraucht, im Gegenzug fordert das Volk umfassende Mitspracherechte. In Athen erkennen die Verantwortlichen früh, dass sie Zugeständnisse an die Bürger machen müssen. Nach und nach führen sie Reformen ein, bis eine völlig neue Verfassung entsteht. Sie soll den Griechen eine Herrschaftsform garantieren, die maßgeblich vom Volk ausgeht. Politisches Stimmrecht besitzen alle männlichen Griechen über 18 Jahre. Sklaven, Frauen und Kinder sind von der Meinungsbildung ausgeschlossen. Grundsätzlich fallen die Entscheidungen nach dem Mehrheitsprinzip. In der Praxis sieht es aber so aus, dass zumeist die Reichen die große Linie vorgeben, denn sie sind die einzigen, die mit ihrem Privatvermögen haften können. Und das ist damals für jeden Spitzenpolitiker Pflicht. In späteren Zeiten wird die Volksherrschaft über Jahrhunderte erfolgreich vermieden. Erst mit der Französischen Revolution ändert sich das wieder. Inzwischen existieren weltweit 115 freiheitlich geführte Regierungen, die mehr oder weniger die Rechte des Einzelnen in ihrem Staatsvertrag verankert haben. Auch die Europäische Union beruft sich in ihrem Gründungspapier auf das politische Konzept aus dem alten Griechenland. Neben Politik und Wissenschaft haben noch zwei weitere Errungenschaften ihren Anfang in der antiken Welt genommen. Zum einen ist das die Entstehung des Theaters, das damals vor allem dazu dient, den Bürgern über das Spiel auf der Bühne ihre Welt zu erklären. Der Zeit weit voraus ist dabei die Vorstellung, dass bei der Vorführung der Tragödien und Komödien die Seele des Menschen eine Wandlung vollzieht, wenn nicht sogar einen Heilungsprozess durchläuft. Jedes dramatische Werk folgt seither denselben Gestaltungsmustern, die damals von den großen Autoren Griechenlands entwickelt wurden. Die Einführung der Olympischen Spiele ist die zweite herausragende Pionierleistung. Das Ereignis findet alle vier Jahre statt. Eine Woche lang messen sich Freund und Feind in unterschiedlichen sportlichen Disziplinen. Während der Dauer des Spektakels, so verlangen es die Regeln, herrscht Frieden. Im 5. Jahrhundert nach Christus wird das Praktizieren des „heidnischen Kultes“ auf Erlass des christlichen Kaisers Theodosios verboten. Erst 1896 finden in Athen - nach 1500 Jahren Unterbrechung - die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Wie bei den alten Griechen stehen sie ganz im Zeichen der Völkerverständigung. Das ist bis heute so geblieben.



Dienstag, 8. Januar


zdf-info, 02:00 Uhr, 45 min: Große Völker - Die Griechen


Mittwoch, 9. Januar

ZDFneo, 05:55 Uhr, 45 min: Ungelöste Fälle der Archäologie - Verlorenes Wissen (D, 2018)
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler „Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie“ sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen haben in der Vergangenheit Unglaubliches geschaffen. Mit einfachsten Mitteln schufen sie Bauwerke und Artefakte, die bis heute Fragen aufwerfen.
Wie konnten solche Leistungen ohne das heutige technische Wissen gelingen? Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben uns oft Rätsel auf. In Göbekli Tepe entstanden die ersten Tempelbauten bereits vor 12 000 Jahren. Am Indus verfügten ganze Städte bereits im 3. Jahrtausend vor Christus über eine aufwendige Wasserversorgung und Kanalisation. Zur gleichen Zeit bewegte man in England tonnenschwere Steine über Hunderte Kilometer, um den Steinkreis von Stonehenge zu errichten. Goldschmiede trieben das kostbare Metall vor 3000 Jahren zu fast einem Meter hohen Goldhüten, Steinmetze fertigten in Costa Rica riesige, fast perfekte Steinkugeln, und in Griechenland baute ein genialer Wissenschaftler lange vor der Zeitenwende eine Maschine, mit der die Bewegungen der Gestirne vorausberechnet werden konnten, und lieferte selbst eine Gebrauchsanweisung dazu.



Donnerstag, 10. Januar

zdf-info, 11:30 Uhr, 30 min: ZDF-History: König ohne Krone - Konstantin von Griechenland (D, 2016)
„ZDF-History“ blickt auf die Geschichte der griechischen Königsfamilie. Über vierzig Jahre lebten Ex-König Konstantin und seine Familie im Exil. Nun sind sie nach Griechenland zurückgekehrt. Ambitionen auf den Thron hat Konstantin nicht. Er will seinen Lebensabend in der Heimat verbringen. Im Interview mit ihm, seiner Familie und Historikern werden bedeutende Ereignisse des 20.Jahrhunderts und deren Konsequenzen für Land und Familie geschildert.


Samstag, 12. Januar

Sat1, 23:20 Uhr, 155 min: Troja (USA, GB, Malta, 2003)
Mythisches Spektakel mit Brad Pitt, Eric Bana, Orlando Bloom und Diane Kruger: Eigentlich wollen sich die verfeindeten Städte Troja und Sparta versöhnen, aber dann entführt der trojanische Prinz Paris Helena, die schöne Frau des spartanischen Königs. Der ist außer sich und bittet seinen Bruder Agamemnon um Hilfe, die bislang unbesiegte Festung Troja zu erobern. Doch es gibt nur einen Mann, der die dortigen Herrscher bezwingen kann: Achilles, der größte Krieger seiner Zeit ..


Sonntag, 13. Januar

Sat1, 03:50 Uhr, 155 min: Troja (USA, GB, Malta, 2003)

3sat, 05:30 Uhr, 30 min: El Greco und die Moderne
Der Maler El Greco zählt zu den bedeutendsten und teuersten Alten Meistern der Kunstgeschichte. 1541 in Griechenland geboren, machte er in Spanien als Hofmaler bei Philipp II. Karriere.Doch aufgrund seiner eigenwilligen Interpretation religiöser Themen und seines außergewöhnlichen Mal-Stils hatte der Künstler immer wieder Schwierigkeiten mit seinen Auftraggebern und Zeitgenossen.Seine dünnen, in die Länge gezogenen, verzerrten Darstellungen der Menschen, seine ungewöhnlich grelle Farbgebung - heute sein Markenzeichen - sorgten damals für Skandale, ließen ihn in Ungnade fallen. Als der Künstler 1614 starb, wurde seinem Werk wenig Wertschätzung zuteil. Viele seiner Kirchenbilder wurden ins Ausland verkauft, über die ganze Welt verstreut. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde El Greco von Kunsthistorikern wiederentdeckt, nahmen Avantgarde-Künstler wie Pablo Picasso sowie die Expressionisten August Macke, Franz Marc und Max Beckmann seine „moderne Auffassung von Malerei“ zum Vorbild für ihre Kunst



Montag, 14. Januar


zdf-info, 06:15 Uhr, 45 min: Große Völker - Die Griechen

zdf-info, 15:45 Uhr, 45 min: Große Völker - Die Griechen



Montag, 21. Januar

arte, 02:00 Uhr, 75 min: Meteora (Spielfilm / Deutschland / Frankreich / Griechenland, 2011)
Wie Geschöpfe aus einer anderen Zeit ragen die gigantischen monolithischen Sandsteinfelsen von Meteora aus der Ebene. Schwer zugänglich, dem Himmel näher als der Erde, befinden sich hier seit dem frühen Mittelalter mächtige Klosteranlagen. Noch heute beherbergen sie Mönche und Nonnen, deren Leben fern aller weltlichen Dinge dem strengen Rhythmus des Gebets und der Askese gehorcht. Der junge Mönch Theodoros sieht sein Glaubensbekenntnis erschüttert und seine spirituelle Suche infrage gestellt, als er eines Tages zufällig unten im Tal der schönen russischen Nonne Urania begegnet. Wie eine Himmelsmacht kommt die Liebe über die beiden jungen Menschen. Mit Hilfe von Spiegeln, die das Sonnenlicht reflektieren, kommunizieren sie von Kloster zu Kloster über die zwischen ihnen liegenden Abgründe hinweg - ein vorsichtiger, wortloser Kontakt, der schon bald in eine Flut ebenso unerwarteter wie unerlaubter irdischer Gefühle mündet. Doch mit der Zuneigung wächst auch ihre innere Zerrissenheit zwischen spiritueller Hingabe und körperlichem Verlangen. Theodoros und Urania müssen ihr Verhältnis zu Gott überdenken und sich fragen, wem sie ihr zukünftiges Leben widmen werden. Wollen sie ihrer spirituellen Berufung folgen oder ihre irdische Liebe als göttliche Fügung akzeptieren? Die Bezeichnung „metéora“ bedeutet im Griechischen so viel wie „in die Höhe gehoben“ oder „in der Schwebe“. Der gleichnamige Film erzählt die Geschichte zweier sich liebenden Menschen, die sich aufgrund ihrer Gefühle in solch einem Schwebezustand - zwischen ihrem Glauben und ihrem Verlangen - beVor atemberaubender Kulisse entstand ein einzigartiger Spielfilm, der sich mit grundsätzlichen Fragen des christlichen Glaubens, der Liebe und des Lebens auseinandersetzt
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RaBe, 19:00 Uhr, 60 min: Hellasradio – die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde auf RaBe.
Jeden zweiten Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr auf 95,6 MHz oder online auf www.rabe.ch (neu auch auf DAB)

phoenix, 20:15 Uhr, 45 min: Troja und der Schatz des Priamos (2017)
Am 31. Mai 1873 stößt der Kaufmann und Privatgelehrte Heinrich Schliemann bei seinen Grabungen in einem Hügel an der Küste Kleinasiens an einer alten Befestigungsmauer auf eine Steinkiste. Darin enthalten: goldene Gefäße, fein gearbeitete Schmuckstücke und prachtvolle Diademe. Für den deutschen Hobbyarchäologen ist klar: Dies muss er sein - der „Schatz des Priamos“! Der Depotfund auf der Anhöhe von Hisarlik in der heutigen Türkei ist für Heinrich Schliemann der Beweis: Das sagenumwobene Troja, jene Stadt, die Homer in seiner Ilias beschrieb, hat existiert!

n-tv, 21:05 Uhr, 40 min: Geniale Technik – Brücke Rio-Antirio (GB)
Die Rion-Antirion-Brücke in Griechenland gehört zu den größten Herausforderungen der modernen Ingenieurgeschichte. Trotz extremer Winde, tiefer See und einem hohen Erdbebenrisiko haben sich Ingenieure an den Bau der gigantischen Schrägseilbrücke gewagt. Die Dokumentation gibt einen Einblick in die spannende Arbeit der Brückenbauer und zeigt, welche architektonischen Wunderwerke beim Bau als Inspiration dienten.


Dienstag, 22. Januar

phoenix, 00:45 Uhr, 45 min: Troja und der Schatz des Priamos (2017)

n-tv, 01:10 Uhr, 40 min: Geniale Technik – Brücke Rio-Antirio (GB)

phoenix, 07:30 Uhr, 45 min: Troja und der Schatz des Priamos (2017)

phoenix, 18:30 Uhr, 45 min: Troja und der Schatz des Priamos (2017)


Mittwoch, 23. Januar

n-tv, 03:15 Uhr, 40 min: Geniale Technik – Brücke Rio-Antirio (GB)

zdf-neo, 05:50 Uhr, 40 min: Expedition nach Atlantis
Schon vor Tausenden von Jahren waren die Menschen immer wieder betroffen von Erdbeben und Tsunamis. Den ältesten Katastrophenbericht schrieb der Grieche Platon über den Untergang von Atlantis. Kein ungelöstes Problem aus der Frühgeschichte der Menschheit beschäftigt Wissenschaftler und Experten so sehr, wie der Mythos von dem versunkenen Inselreich.
Und die Frage stellt sich bis heute: Wahrheit oder Legende? Die „Expedition nach Atlantis“ versucht Antworten zu finden. Was die Menschen in der Antike als göttliches Strafgericht ansahen, können Naturwissenschaften als das Resultat physikalischer Erdbewegungen erklären. Historiker und Archäologen ergänzen das Szenario: Die vor Jahrtausenden untergegangene Kultur der mediterranen Minoer ist - wie Platons Atlantis - aus der damaligen Welt verschwunden. Waren die Minoer die Bewohner von Atlantis? Diese These vertritt zumindest der amerikanische Geologe Prof. Floyd McCoy. Er ist dem untergegangenen Atlantis auf der Spur. Parallel zu ihm wird ein Millionen Euro teures Forschungsprojekt deutscher Wissenschaftler die Erforschung der Erdspannungen in der tieferen Erdkruste und auf dem Boden des Meeres vornehmen. Ein Puzzle baut sich zu einem Gesamtbild auf: Das verschollene Atlantis wie auch der große Kulturraum der bronzezeitlichen Minoer sind in den Fluten einer riesigen Naturkatastrophe untergegangen. Zwei Ereignisse, die in Wahrheit identisch sind? Geologische Untersuchungen, Kulturvergleiche, Tauchfahrten und Computeranimationen der Erdveränderungen fügen sich zu einem neuen Bild zusammen. Atlantis ist verschollen und bleibt doch lebendig bis heute. Es beflügelt die Menschheit, sich ihrer Vergangenheit zu erinnern und sich um die Zukunft zu sorgen. Atlantis: ein Gleichnis sowohl für das fragile Leben auf unserem Planeten, dem der Mensch sich würdig erweisen muss, als auch für die universale Sehnsucht nach einer idealen Welt.



Donnerstag, 24. Januar

3sat, 14:50 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Epirus (Folge 1)
Die Reihe widmet sich der Schönheit der Landschaft und stellt Menschen vor, die die Eigenheiten ihrer Heimat zu schätzen wissen. Der erste Teil führt in die Region Epirus im Nordwesten Griechenlands, wo sich pittoreske Bergdörfer finden. Das Filmteam besucht einen Dachdecker, der mit dem für die Region typischen Naturstein eine Kirche deckt, und eine alte Frau, die für ihre Blätterteigpastete frische Kräuter in der Wildnis sammelt. Außerdem erkundet das Team das in einer Felswand errichtete Kloster von Kipina, erforscht einen unterirdischen Fluss und trifft auf einen Krabbenfischer im Ambrakischen Golf, einem Paradies für Anhänger des Kite-Surfens und anderer Wassersportarten.

3sat, 15:35 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessalien  (Folge 2)
Die Reise durch Thessalien führt von der Meeresenge bei Chalkida bis zum höchsten Berg Griechenlands, dem Olymp, dem Sitz der antiken Götter. In der benachbarten Meteora-Region führt die Reise zu mittelalterlichen Klöstern, die auf spitzen Felsnadeln thronen. Der Bergsteiger Christos erklimmt zum Namenstag des heiligen Georg eine Steilwand bis zur Höhle eines Einsiedlers. Auf dem malerischen Pilion fährt der „Trenaki“, die Pilion-Bahn, Richtung Küste durch eine Landschaft, die sich die Götter angeblich als Naherholungsziel von ihrem stressigen Alltag auf dem Olymp geschaffen haben, die Heimat der legendären Kentauren.

3sat, 16:20 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessaloniki und Chalkidiki (Folge 3)
Thessaloniki, die zweitgrößte Stadt Griechenlands, hat viel Sehenswertes zu bieten. Zwei nach Athen ausgewanderte prominente Comedians schwärmen von ihrer geschichtsträchtigen Heimatstadt.Außerdem erzählen ein Kupferschmied, eine Archäologin und ein Basketballcoach von ihrem Alltag in Thessaloniki.
Am Ende der riesigen Bucht vor der Hafenstadt liegt die Halbinsel Chalkidiki mit ihren drei fingerartigen Landzungen.Dort befindet sich das Refugium eines Künstlerpaares aus Thessaloniki und auch die Heimat eines Schiffsbauers, der in seiner Werkstatt immer noch auf traditionelle Weise sogenannte Kaikis, die für jeden griechischen Hafen typischen hölzernen Fischerboote, herstellt.

3sat, 17:00 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Ostmakedonien und Thrakien (Folge 4)
Diese Etappe führt vom Kerkinisee zu Füßen der Bergmassive an der bulgarischen Grenze in eine Region, in der Gläubige während der Anastenaria-Feiern barfuß über glühende Kohlen laufen.Über Amphipolis und Kavala geht es weiter nach Komotini. Dort bemüht sich die in ganz Griechenland bekannte Musikgruppe Balkanatolia um eine Synthese osteuropäischer, griechischer und türkischer Musiktraditionen, um eine musikalische Völkerverständigung.Noch weiter Richtung Osten, dicht vor der Grenze zur Türkei, engagiert sich Yorgos im Evrosdelta, der Heimat des Rabengeiers, für die Modernisierung einer traditionsreichen Branche: der Herstellung von Seide.

3sat, 17:45 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Südküste und Attika (Folge 5)
Die Reise entlang der Südküste und durch Attika beginnt beim Sicherheitsingenieur der Brücke von Rio. Er führt in den Bauch und auf die Spitze der Pfeiler dieses Jahrhundertbauwerks.Weiter geht es zu einem Kaviar-Produzenten in die Lagunen von Mesolóngion, über die malerische Hafenstadt Nafpaktos und den antiken Ort Delphi zu einem Harzsammler in den Hügeln bei Marathon, der in den Pinien „flüssiges Gold“ für die Zubereitung von Retsina sammelt.In Athen begleitet das Filmteam einen umtriebigen Graffiti-Künstler durch die „Plaka“ genannte Altstadt direkt unterhalb der Akropolis und trifft in der Hafenstadt Piräus auf die Goldmedaillen-Seglerin Sofia, die dort ihr Training absolviert

zdf-info, 20:15 Uhr, 45 min: Atlantis - Mythos und Wahrheit (Deutschland, 2015)
Seit der griechische Philosoph Platon den Inselstaat Atlantis beschrieb, reißen die Diskussionen nicht ab: Gab es ein real existierendes, historisches Vorbild für dieses Reich? Oder ist Atlantis nichts als ein Fantasieprodukt? Über die Jahrhunderte wurden immer wieder Versuche unternommen, die geografische Lage des versunkenen Atlantis anhand der Beschreibungen bei Platon ausfindig zu machen. Spekulationen reichten von der minoischen Kultur im Mittelmeerraum über die Nordsee bis hin zu verschiedenen Inseln im Atlantik oder an den Küsten Südamerikas - doch alle Spekulationen und Spurensuchen blieben letztlich vergeblich. Drei Archäologenteams haben sich aufgemacht, um besonders vielversprechende Theorien vor Ort zu untersuchen. Halten sie einer wissenschaftlichen Überprüfung stand, oder wird die Legende von Atlantis auch in Zukunft ihr Geheimnis bewahren?



Freitag, 25. Januar

3sat, 02:05 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Epirus (Folge 1)

3sat, 02:50 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessalien  (Folge 2)

3sat, 03:35 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessaloniki und Chalkidiki (Folge 3)

3sat, 04:15 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Ostmakedonien und Thrakien (Folge 4)

3sat, 05:00 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Südküste und Attika (Folge 5)


Freitag, 1. Februar

zdf-info, 04:45 Uhr, 45 min: Atlantis - Mythos und Wahrheit (Deutschland, 2015)

zdf-info, 16:30, 45 min: Atlantis - Mythos und Wahrheit (Deutschland, 2015)