GR-Flagge
Hellasfreunde Bern
Kulturelle Vereinigung der Hellasfreunde Bern, CH-3000 Bern (Schweiz)
CH-Flagge

BE-Flagge


Home
 
Unser Verein

Στα Ελληνικά
Mitglied werden

 
Andere Vereine
Dia.Logos
Ελλ. Κοινότητα
Hellas Radio

 
Info-Bulletin

Reaktionen

Autoren-Tipps

  
Aktuelle Termine

Jahresprogramm

Rückblick

 
Tipps

TV und Radio

Geschenke

Bücher

Griechisch Essen

Einkaufen

Reisen

Freizeit

Link
Griechisches in TV und Radio

TV: Zusätzliche TV-Tipps finden Sie, unter www.tvinfo.dewww.tvtv.de  oder www.tvtv.ch, je unter den Stichwörtern "Griechenland", "griechisch", "Zypern", etc.  Spezielle Tipps sind mit gelber Schrift markiert.

Radio: Im Gegensatz zu TV-Sendungen, für die es auf dem Internet verschiedene Suchmaschinen gibt, ist es sehr schwierig im Voraus Radiosendungen über Griechenland zu finden. Mir ist es zumindest bis heute nur selten gelungen. Für Tipps bin ich dankbar. Eine Alternative ist das Radio hören über Internet, z.B: Hellas-Radio, Details siehe unter Hellas Radio)


Samstag, 9. März

3sat, 05:30 Uhr, 45 min: Wanderlaust! Durch Kretas Schluchten
Mit dem Trekking-Experten Bradley Mayhew und der kretischen Wanderführerin Penelope geht es den Fernwanderweg E4 auf Kreta entlang, der die Insel Griechenlands von West nach Ost durchquert. Am schönsten ist es im Südwesten, wo das Bergmassiv der Levka Ori 2500 Meter hoch aufragt und steil ins Meer stürzt.
Der E4 bietet beste Blicke und kretische Gastfreundschaft. Man braucht Bergschuhe und Bikini, denn auch baden gehört dazu. Der Europäische Fernwanderweg Nr. 4 ist auf Kreta nicht überall gut markiert. Wandertourismus entsteht in Griechenland gerade erst, noch tauschen Wanderer Tipps im Internet. Der Pfad beginnt auf den Höhen der Westküste in Kissamos. Weit reicht der Blick aufs tiefblaue Meer, bevor Bradley und Penelope absteigen und im Kloster Chrissos-Kalitissa vorbeischauen. Zwei Stunden später sieht es aus wie in der Karibik: Türkis leuchtet das Meer in der Lagune Elafonissi. Die beiden hängen die Bergschuhe über den Rucksack und wandern durchs knietiefe Wasser. Dann ist die Südküste erreicht. Die Bergflanken fallen so steil ins Meer, dass für Straßen kein Platz ist. Nur per Schiff oder wandernd kommt man voran. Der E4 folgt nun alten Dorfverbindungswegen. Das Meer ist stets im Blick. Charakteristisch für Kreta sind die tief eingeschnittenen Schluchten, die Berge und Küste verbinden. Mit der Helikopter-Kamera wird die Wanderstrecke auch aus der Vogelperspektive vorgestellt. Penelope führt Bradley die Samaria-Schlucht hoch, 1200 Meter Anstieg auf 18 Kilometer Länge, das ist anstrengend. Abends in den Bergen werden die Wanderer zu Lamm und Rotwein eingeladen und lauschen den Gesängen der Männer. Sie singen Rizitika - Freiheitslieder, die ursprünglich nur im Westen von Kreta gesungen wurden. Bradley muss allein weitergehen. Er steigt auf zur Berghütte Kallergie und quert in zwei Tagen die Levka Ori, die Weißen Berge, ein karstiges Gebirgsmassiv. An manchen Stellen sieht es aus wie auf dem Mond. Beim Dorf Aradena, verlassen wegen einer Blutfehde, trifft er Marianna, die ihn durch den Canyon von Aradena begleitet. „Die Schlucht wurde von Rebellen als Versteck genutzt“, erfährt Bradley und begreift, dass Kreter ebenso gastfreundlich wie freigeistig sind. „Sfakia“ heißt die Region. Die vielen Eroberer Kretas, Byzantiner, Sarazenen und Osmanen, haben sie nie völlig kontrolliert. Das Schöne an Kretas Schluchten: Sie führen direkt zum Meer. So endet der Tag für Bradley an der klitzekleinen Marmara-Bucht, mit bestem Essen und einem Sprung ins Meer. Genusswandern! In Bradleys Hitliste der schönsten Wanderwege Europas steht Kreta ganz
weit oben.


ZDFneo, 09:30 Uhr, 45 min: Superhelden - Odysseus (Deutschland, 2018)
„Terra X - Superhelden“ führt in die mythische Welt berühmter Heroen. Diese Folge erzählt vom listenreichen Odysseus, der beliebtesten Sagenfigur der griechischen Antike. Odysseus muss auf einer langen Irrfahrt mächtigen Göttern, gewaltigen Naturereignissen und Ungeheuern trotzen. Die Abenteuer, die der Held erlebt, sind aber mehr als pure Erfindung.
Sie spiegeln die spannende Epoche der griechischen Entdeckungsfahrten im Mittelmeer. Die „Odyssee“ stammt aus der Feder des griechischen Dichters Homer. In 24 Gesängen schildert er die fantastische Irrfahrt von Odysseus, dem König von Ithaka, der nach dem Sieg über Troja die Heimkehr antritt. Zehn Jahre dauert die Reise. Da er es sich mit den Göttern verscherzt hat, unterziehen sie ihn lebensbedrohlichen Prüfungen. Sie schicken ihn zu einem menschenfressenden Ungeheuer, ins Totenreich, treiben ihn mit den Klängen der Sirenen fast in den Wahnsinn, lassen heftige Stürme aufkommen, die ihn ständig vom Kurs abbringen, machen ihn jahrelang zum Zwangsgeliebten einer Göttin und vieles mehr. Mit 500 Mann sticht der Held in See, als einziger Überlebender kommt er zu Hause an. Der Film zeigt, wie präzise Homer am Bild seines Helden Odysseus gearbeitet hat. Der Dichter entwirft einen völlig neuen Typus des mannhaften Helden, der bis heute Gültigkeit hat: Selbst in schwierigsten Situationen handelt Odysseus besonnen, geduldig und klug. Jeden Schicksalsschlag wendet er zum Guten, lässt sich niemals unterkriegen, lernt aus seinen Fehlern und setzt auf List und Strategie statt auf Gewalt. Odysseus ist ein Held, der den Herausforderungen einer neuen Ära genügen muss, die Homer im Blick hat. Im 8. Jahrhundert vor Christus, als der Dichter die „Odyssee“ verfasst, erleben die Griechen einen wirtschaftlichen Aufschwung. Das zerklüftete Hinterland mit seinen engen und schroffen Tälern bietet aber nicht genügend landwirtschaftliche Nutzflächen für alle. Daher weichen die meisten Bauern und Viehzüchter in die schmalen, aber fruchtbaren Küstengebiete rund um die Ägäis aus. Überbevölkerung ist die Folge. Es kommt zu Unruhen und Krisen und zu dem Entschluss, neue Siedlungsräume zu erkunden. In der Regel sind es junge Männer, die unter der Führung eines reichen Aristokraten in die Welt hinausziehen. Als große griechische Kolonisation gehen die Erkundungsfahrten in die Geschichte ein. Die Auswanderer entdecken den für sie bis dahin unbekannten Westen des Mittelmeers mit Italien, Sizilien, Frankreich und Spanien. Sie leiden Entbehrungen, müssen mit Naturkatastrophen fertigwerden, das unberechenbare Meer beherrschen und vor feindlich gesinnten Völkern fliehen. Wo sie freundlich aufgenommen werden, gründen die Griechen Kolonien wie Marseille oder Syrakus, die schon bald reicher und schöner sind als die Heimatstädte im Mutterland. Für den großen Aufbruch hat Homer die literarische Blaupause geschrieben, wie Wissenschaftler sagen. Somit ist die „Odyssee“ nicht nur pure Fiktion, sondern auch ein Dokument über die Vorstellungswelt der Griechen und über ihr gebündeltes geografisches sowie nautisches Wissen zu Homers Zeit. Die ewige Frage, ob sich hinter den mythischen Helden historische Vorbilder verbergen, stellt sich auch bei Odysseus. Die meisten Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass der König von Ithaka keine Persönlichkeit der Geschichte ist, sondern einen idealen Anführer oder König verkörpert. Trotzdem versuchen einige Forscher zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gegeben hat. Eine Spur führt auf die ionische Insel Kefalonia. Vor einigen Jahren haben Archäologen dort ein Grabmal und einen Siegelstein entdeckt, auf dem ein Hund mit Rehkalb abgebildet ist. Der Fund gilt als Sensation, denn Homer beschreibt das Motiv im 19. Gesang als königliches Familienwappen des Odysseus.


ZDFneo, 12:20 Uhr, 40 min:  Jagd nach dem Goldenen Vlies (Deutschland, 2009)
Niemand zuvor ist in das sagenumwobene Land Kolchis vorgedrungen. Jason, der Prinz von Jolkos, aber riskiert die abenteuerliche Fahrt, denn er ist auf der Jagd nach dem „Goldenen Vlies“. Er weiß, wenn er das heilige Widderfell wohlbehalten in seine Heimatstadt zurückbringt, warten auf ihn nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch der Königsthron.
Schon lange diskutieren Wissenschaftler über den Wahrheitsgehalt des antiken Mythos. Als Jason mit seiner 50 Mann starken Besatzung in See sticht, liegt vor den griechischen Helden eine gefahrvolle Reise ans Ende der damals bekannten Welt. Für den Trip ließ der junge Heroe eine einzigartige Galeere bauen, die er „Argo“ taufte. Das gewaltige Ruderboot soll die eingeschworene Gemeinschaft in das sagenumwobene Land Kolchis jenseits der Dardanellen bringen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Geschichte von Jason und den Argonauten die erste Entdeckungsreise der Menschheit ins Schwarze Meer beschreibt. Triebfeder für die Expedition war die Gier nach Gold, das seit jeher in den Flüssen und Bergwerken im heutigen Georgien vorkam. Die Herrscher wollten das Goldland am Fuß des Kaukasus zur eigenen Provinz machen. Nur so konnten sie das edle Metall in rauen Mengen importieren, ohne dafür gigantische Summen aufzubringen. Der Theorie zufolge berichtet die Sage auch von den gewaltsamen Übergriffen der Könige, um an den kostbaren Rohstoff zu gelangen. Die These stützen Schmuck und andere Pretiosen aus dem 11. Jahrhundert vor Christus, die Archäologen in Jolkos aus einem untergegangenen Palast holten. Lange wussten die Gelehrten nicht, woher das Material für die Objekte stammte. Im Jahr 2004 schließlich brachten Dr. Andreas Hauptmann und seine Kollegen vom Deutschen Bergbaumuseum Bochum Licht ins Dunkel der Wissenschaft. Das Team entdeckte in Georgien das älteste Goldbergwerk der Welt. Die Sensation war perfekt, als die Forscher einige der Fundstücke aus Griechenland per Elementaranalyse mit den Golderzen aus der 5000 Jahre alten Mine verglichen. Die Dokumentation erzählt von der spannenden Beweisführung renommierter Forscher, um die historischen Fakten hinter dem Mythos aufzudecken. Zur Rekonstruktion der Zusammenhänge gehört auch ein Nachbau der „Argo“. In einem Experiment belegen die Wissenschaftler, dass das bronzezeitliche Schiff technisch in der Lage war, die Strecke vom griechischen Hafen Jolkos bis nach Georgien zurückzulegen.


ZDFneo, 13:15 Uhr, 45 min: Expedition Atlantis
Schon vor Tausenden von Jahren waren die Menschen immer wieder betroffen von Erdbeben und Tsunamis. Den ältesten Katastrophenbericht schrieb der Grieche Platon über den Untergang von Atlantis. Kein ungelöstes Problem aus der Frühgeschichte der Menschheit beschäftigt Wissenschaftler und Experten so sehr, wie der Mythos von dem versunkenen Inselreich. Und die Frage stellt sich bis heute: Wahrheit oder Legende? Die „Expedition nach Atlantis“ versucht Antworten zu finden. Was die Menschen in der Antike als göttliches Strafgericht ansahen, können Naturwissenschaften als das Resultat physikalischer Erdbewegungen erklären. Historiker und Archäologen ergänzen das Szenario: Die vor Jahrtausenden untergegangene Kultur der mediterranen Minoer ist - wie Platons Atlantis - aus der damaligen Welt verschwunden. Waren die Minoer die Bewohner von Atlantis? Diese These vertritt zumindest der amerikanische Geologe Prof. Floyd McCoy. Er ist dem untergegangenen Atlantis auf der Spur. Parallel zu ihm wird ein Millionen Euro teures Forschungsprojekt deutscher Wissenschaftler die Erforschung der Erdspannungen in der tieferen Erdkruste und auf dem Boden des Meeres vornehmen. Ein Puzzle baut sich zu einem Gesamtbild auf: Das verschollene Atlantis wie auch der große Kulturraum der bronzezeitlichen Minoer sind in den Fluten einer riesigen Naturkatastrophe untergegangen. Zwei Ereignisse, die in Wahrheit identisch sind? Geologische Untersuchungen, Kulturvergleiche, Tauchfahrten und Computeranimationen der Erdveränderungen fügen sich zu einem neuen Bild zusammen. Atlantis ist verschollen und bleibt doch lebendig bis heute. Es beflügelt die Menschheit, sich ihrer Vergangenheit zu erinnern und sich um die Zukunft zu sorgen. Atlantis: ein Gleichnis sowohl für das fragile Leben auf unserem Planeten, dem der Mensch sich würdig erweisen muss, als auch für die universale Sehnsucht nach einer idealen Welt.

Sonntag, 10. März

3sat, 09:55 Uhr, 45 min: Griechenland - Der Garten der Götter
Nichts hat die europäische Ideenwelt so beeinflusst wie die griechischen Mythen der Antike. Die Inspiration für diese Mythen lag möglicherweise in der überreichen Natur Griechenlands. Filmemacher Michael Schlamberger hat sich in den „Garten der Götter“ begeben, um diese Vielfalt mit der Kamera einzufangen. Unter anderem entdeckte er Strände, die die Karettschildkröten als Paarungstreffpunkt und Nistplatz nutzen. An den Hängen des Olymp über der Baumgrenze wurde er Zeuge, wie ein Wolf Gänsegeier verscheuchte, die sich gerade über einen Kadaver hergemacht hatten. Weiter filmte er die kleinste Riesenschlange der Welt, die einzige europäische Verwandte der berüchtigten Pythons und Boa constrictors, und spürte die einzige Population Afrikanischer Chamäleons auf, die nicht in Afrika lebt.

zdf-info, 12:00 Uhr, 45 min: Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte: Die Suche nach Atlantis (GB, 2016

WDR, 13:00 Uhr, 90 min: Endlich Urlaub! (Deutschland, 2005)
Der erfolgreiche Berliner Anwalt Tobias Becker will die verwitwete Architektin Nora Merz heiraten. Die Sache hat nur einen Haken: Tobias kann nicht mit Noras Teenagertochter Julia, und auch zu ihrem kleinen Nachzügler Ben findet er keinen Draht. Damit Tobias in seine künftige Vaterrolle hineinwachsen kann, hat Nora - unter heftigem Murren der Kids - einen gemeinsamen Kretaurlaub im traumhaften Ferienhaus mit Pool und Meerblick gebucht. Reif für die Insel ist auch die attraktive Event-Managerin Marion Becker. Wie in jedem Jahr will sie den Sommerurlaub mit ihrem geschiedenen Mann Tobi und dem gemeinsamen Sohn Philip auf Kreta verbringen - und das möglichst stressfrei. Dummerweise haben beide Familien unter dem Namen „Tobias Becker“ gebucht, und so kommt es zu einer peinlichen Doppelbelegung des Ferienhauses. Schon auf dem Flughafen und bei der Autovermietung sind Becker & Becker aus demselben Grund aneinandergeraten und haben sich dabei so richtig „lieben“ gelernt. Während die beiden Teenies Philip und Julia schnell ihre Sympathien füreinander entdecken, erleben die Eltern zunächst das Chaos auf Kreta. Erst als die freundliche Vermieterin Maria die Situation mit zwei Flaschen Raki entspannt, bahnen sich unter der griechischen Sonne neue amouröse Verwicklungen an. Bei einem ausgedehnten nächtlichen Tennismatch bemerken die quirlige Marion und der agile Tobias, dass sie auf derselben Wellenlänge liegen. Nach kleineren und mittleren Katastrophen entdeckt auch Nora ihre Gefühle zu dem bodenständigen Gärtner Tobi, der charmant ist und vor allem sensibel mit Kindern umgeht.

3sat, 20:15 Uhr, 100 min: Die Fahrten des Odysseus (Italien, 1954)
Nach dem Trojanischen Krieg möchte der griechische Held Odysseus so schnell wie möglich zu seiner Frau Penelope heimkehren. Doch die Götter haben andere Pläne für ihn. So ist er gezwungen, über die Meere zu irren und zahlreiche Abenteuer zu bestehen. Schließlich strandet er ausgehungert und ohne Gedächtnis im Reich des Königs Alkinoos. Kurz vor seiner Hochzeit mit dessen Tochter erlangt er sein Gedächtnis zurück. In seinen Geschichten erzählt Odysseus von seinen Abenteuern. Er berichtet von den Sirenen, vom einäugigen Riesen Polyphem, von seinem unfreiwilligen Aufenthalt bei der Zauberin Circe. Er erinnert sich auch an seine Gattin Penelope und setzt seine Reise in die Heimat fort. Dort angekommen, muss er noch mit den aufdringlichen Freiern seiner Frau abrechnen, die sich in den Jahren seiner Abwesenheit in seinem Hause breitgemacht habe.


Montag, 11. März

3sat, 00:20 Uhr, 45 min: Tauchfahrt in die Antike Versunkene Schiffe in der Ägäis
Auf dem Grund der Ägäis liegen die Zeugen einer fernen Vergangenheit: die Überreste uralter Schiffe, die einst im Meer zwischen den Küsten Griechenlands und der heutigen Türkei kreuzten. Sie zerschellten an Klippen, kenterten im Sturm, wurden in Kriegen versenkt. Jedes Schiff erzählt eine Geschichte, die Forscher lesen können.
Der Film folgt den Unterwasserarchäologen bei ihren spannenden und bisweilen riskanten Tauchgängen in die Antike. Er zeigt ihre Methoden und die langwierige Arbeit nach der Hebung: die Rekonstruktion eines Schiffs und seiner letzten Fahrt. Woher kam es? Wohin fuhr es? Was hatte es geladen? Wo stand die Werft, in der es gebaut wurde, und wer waren die Menschen, die mit ihm untergingen?

3sat, 02:30 Uhr, 45 min: Griechenland - Der Garten der Götter

3sat, 03:15 Uhr, 45 min: Tauchfahrt in die Antike Versunkene Schiffe in der Ägäis

WDR, 03:45 Uhr, 90 min: Endlich Urlaub! (Deutschland, 2005)


Donnerstag, 14. März

arte, 17:10 Uhr, 30 min: In der Welt zuhause - Griechenland: Das Kloster, ein Hafen der Stille (Frankreich, 2016)
Auf 1.100 Meter Höhe in den Bergen der griechischen Halbinsel Peloponnes: Seit dem 11. Jahrhundert haben hier Mönche den idealen Ort für ein religiöses Leben gefunden - zum einen als Rückzugsort fernab des weltlichen Lebens, zum anderen als Schutz vor vermeintlichen Überfällen. Auch heute leben dort, im Kloster Agiou Nikolaou Varson, noch sechs Mönche. Sobald man den Bereich innerhalb der hohen Steinmauern betritt, herrscht Stille. Fernab des weltlichen Lebens bietet das Kloster sowohl einen Ort der Ruhe als auch der Gemeinschaft und der spirituellen Askese. Wie kann ein einzelnes Gebäude all diese Dimensionen vereinen? Wie zieht man sich aus der Gesellschaft zurück und bleibt dennoch der Welt und den Mitmenschen gegenüber offen? Und wie gelingt im Alltag der Mönche der Übergang vom einen Modell zum anderen? Mit verschiedenen Elementen werden neben den architektonischen auch spirituelle Abstufungen geschaffen. Konkrete, aber auch symbolische Schwellen machen es möglich, Gegensätze im Raum zu vereinen: Innen und Außen, Individuum und Gesellschaft, Profanes und Sakrales. Die Hauptkirche wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut und zeugt von einer kontinuierlichen Präsenz des Klosters - vom byzantinischen Zeitalter bis heute. Sie bildet den Mittelpunkt des Gebäudekomplexes, alle anderen Hauswirtschaftsbereiche liegen ringsherum und sind mit ihren Fenstern und Türen danach ausgerichtet. Eine wohldurchdachte Anordnung, die nicht nur für Agiou Nikolaou Varson, sondern für den Aufbau sämtlicher griechischer und byzantinischer Klöster bezeichnend ist.


Freitag, 15. März


3sat, 13:25 Uhr, 40 Min: Die Kykladen - die Schönen des Südens (Folge 1)
Raue Klippen, weiße Dörfer, blaue Fensterläden - die Kykladen sind Griechenland wie im Bilderbuch. Die Vulkaninseln in der tiefblauen Ägäis sind eines der beliebtesten Reiseziele im Mittelmeer. Schon in der Antike galten sie als Heimat vieler Götter, heute stehen ihre Namen für Fernweh, Erholung oder auch Party machen - Folegandros, Mykonos, Santorini. ZDF-Autor Gert Anhalt besucht die Eilande, die bei Kreuzfahrtfans und Individualisten gleichermaßen beliebt sind.
„Keine ist wie die andere, jede hat ihren eigenen Charakter“ - so beschreibt Kapitän Theodoros Valsamakis die Inseln, die er kennt wie kaum ein anderer. Von April bis November steuert er die Luxusyacht „Galileo“ von einer Kykladeninsel zur nächsten. Eine Woche dauert die Mini-Kreuzfahrt zu den „Schönen des Südens“. Zum Beispiel ins weltbekannte Mykonos, das sich zur ersten Adresse für das europäische Partyvolk entwickelt hat. Hier die schillernden, wummernden Discos, dort die karge Abgeschiedenheit der Insel Folegandros - der Kontrast könnte kaum größer sein. Ins Herz der weiß getünchten Siedlung Chora flüchteten die Insulaner vor Jahrhunderten, wenn Piraten an der Küste landeten. Heute sind die idyllischen, engen Gassen unter roten Bougainvillea-Wolken und blauen Treppengeländern ein beliebtes Fotomotiv. Der Tourismus hat dem abgelegenen Eiland neues Leben eingehaucht. Doch er bringt auch Probleme. „Sie machen unsere Insel kaputt“, schimpft Bauer Giorgos Karystineos, 74, der den Verlust der alten Lebensart und der Ruhe nur schwer verkraftet.


Sonntag, 17. März

SWR, 05:50 Uhr, 10 min: Reiseziel: Griechenland - Nördliche Sporaden

SWR, 06:00 Uhr, 30 min: Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Aphrodite und Adonis - Die Ruinen von Byblos und Paphos - Libanon/Zypern

phoenix, 14:00 Uhr, 45 min: Ach, Europa! - Mit Antonia de Rendinger und Annette Frier: Europa entsteht im Orient (2017)
Kein Erdteil hat den Lauf der Welt so nachhaltig geprägt wie das „altehrwürdige“ Europa. Alles beginnt mit dem Entstehungsmythos Europas, mit der Liebesgeschichte zwischen dem Göttervater Zeus und einer Prinzessin namens Europa. Die alten Griechen haben der Welt vorgemacht, wie Zivilisation geht. Sie waren die Vorbilder der Römer, die dann der mediterranen Kultur im Rest Europas zum Durchbruch verholfen haben. Doch lange Zeit konnten sich im kalten Norden die widerspenstigen Barbaren nicht für die südländische Zivilisation erwärmen.


Montag, 18. März

phoenix, 02:30 Uhr, 45 min: Die Welt der Antike - Die Geburt der Zivilisation (2014)
Die ersten Städte im Mittleren Osten, die Römer, Griechen, Phönizier - Die Kulturen von vor über zweitausend Jahren waren Wegbereiter für die moderne Welt. In der Dokumentationsreihe lebt die spannende Welt der Antike erneut auf und bringt in anschaulichen Bildern neue Erkenntnisse über die Menschheitsgeschichte.

phoenix, 04:00 Uhr, 45 min: Die Welt der Antike - Griechische Mythologie (2014)
Philosophie, Kunst und Wissenschaft: Vieles von dem, was unsere Kultur heute ausmacht, hat seinen Ursprung in Griechenland. Doch in dem Mittelmeer-Staat war nicht alles schön und edel. Politische Zerwürfnisse, soziale Ungerechtigkeit und nicht enden wollende Kriege bestimmten das Leben. In Städten wie Athen, Sparta und Korinth zeigt die Doku auf, was das Land prägte und wie die Demokratie und andere Systeme entstanden, die wir heute noch kennen.

RaBe, 19:00 Uhr, 60 min: Hellasradio – die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde auf RaBe.
Jeden zweiten Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr auf 95,6 MHz oder online auf www.rabe.ch (neu auch auf DAB)


RaBe, 19:00 Uhr, 60 min: Hellasradio – die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde auf RaBe.
Jeden zweiten Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr auf 95,6 MHz oder online auf www.rabe.ch (neu auch auf DAB)


Dienstag, 19. März

ZDFinfo, 13:45 Uhr, 30 min: Alexander der Große - Der Superstar der Antike (Deutschland, 2018)
Alexander der Große gilt als eine der schillerndsten Figuren der Geschichte. Seit mehr als 2000 Jahren fasziniert der Königssohn aus Makedonien die Menschen. Was macht ihn zum Mythos? Was trieb Alexander an, der nicht nur Eroberer und Entdecker fremder Länder war, sondern auch Gründer und Zerstörer namhafter Städte, der als Kriegstreiber in die Geschichte einging, aber auch als Vermittler zwischen den Kulturen? Er schuf in nur wenigen Jahren ein Reich, das einen großen Teil der damals bekannten Welt umfasste. Dabei hatte er eine große Vision. Sein Ziel war nichts Geringeres als die Unsterblichkeit. Auf dem Schlachtfeld galt er als Genie und Revolutionär. Wie gelang es dem jungen König, mit oft weit unterlegenen Armeen die Massenheere seiner Gegner zu schlagen? Warum sind Tausende Griechen ihrem Herrscher bis ans Ende der damaligen Welt gefolgt?


Mittwoch, 20. März

phoenix, 06:00 Uhr, 45 min: Die Welt der Antike - Die Geburt der Zivilisation (2014)

phoenix, 03:00 Uhr, 45 min: Ach, Europa! - Mit Antonia de Rendinger und Annette Frier: Europa entsteht im Orient (2017)


Donnerstag, 21. März


ZDFinfo, 13:30 Uhr, 45 min: Mythen-Jäger - Die Juwelen der Helena von Troja (Großbritannien, 2013)
Es ist ein ganz besonderes Foto von Sophia, der Frau von Heinrich Schliemann: Sie ist darauf mit hochwertigem Schmuck aus der Bronzezeit abgebildet. Wo sind diese sagenhaften Juwelen geblieben? Die Juwelen sind alt und von unschätzbarem Wert. Im Jahr 1993 tauchen sie im Puschkin-Museum in St. Petersburg wieder auf. Die Wahrheit über sie könnte jetzt enthüllt werden.


ZDFinfo, 15:45 Uhr, 45 min: Mythen-Jäger - Das Labyrinth des Minotaurus (Großbritannien, 2013)
Die griechische Mythologie erzählt von einem Labyrinth, das Dädalus für Minos, den König von Kreta, angelegt hatte. Darin lebte der Minotaurus, ein mythisches Wesen, halb Mensch, halb Stier. Aber ist dieses ausgeklügelte Labyrinth nur eine Legende, oder hat es wirklich existiert? Die Suche nach dem Irrgarten wurde zur Obsession von Sir Arthur Evans, einem britischen Abenteurer und Archäologen, der als Entdecker der minoischen Kultur gilt.


Freitag, 22. März

phoenix, 04:00 Uhr, 45 min: Ach, Europa! - Mit Antonia de Rendinger und Annette Frier: Europa entsteht im Orient (2017)
Kein Erdteil hat den Lauf der Welt so nachhaltig geprägt wie das „altehrwürdige“ Europa. Alles beginnt mit dem Entstehungsmythos Europas, mit der Liebesgeschichte zwischen dem Göttervater Zeus und einer Prinzessin namens Europa. Die alten Griechen haben der Welt vorgemacht, wie Zivilisation geht. Sie waren die Vorbilder der Römer, die dann der mediterranen Kultur im Rest Europas zum Durchbruch verholfen haben. Doch lange Zeit konnten sich im kalten Norden die widerspenstigen Barbaren nicht für die südländische Zivilisation erwärmen.


alpha, 16:00 Uhr, 30 min: Das alte und das neue Griechenland (Deutschland, 1962)


Sonntag, 24. März

3sat, 05:45 Uhr, 30 min: El Greco und die Moderne
Der Maler El Greco zählt zu den bedeutendsten und teuersten Alten Meistern der Kunstgeschichte. 1541 in Griechenland geboren, machte er in Spanien als Hofmaler bei Philipp II. Karriere. Doch aufgrund seiner eigenwilligen Interpretation religiöser Themen und seines außergewöhnlichen Mal-Stils hatte der Künstler immer wieder Schwierigkeiten mit seinen Auftraggebern und Zeitgenossen. Seine dünnen, in die Länge gezogenen, verzerrten Darstellungen der Menschen, seine ungewöhnlich grelle Farbgebung - heute sein Markenzeichen - sorgten damals für Skandale, ließen ihn in Ungnade fallen.
Als der Künstler 1614 starb, wurde seinem Werk wenig Wertschätzung zuteil. Viele seiner Kirchenbilder wurden ins Ausland verkauft, über die ganze Welt verstreut. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde El Greco von Kunsthistorikern wiederentdeckt, nahmen Avantgarde-Künstler wie Pablo Picasso sowie die Expressionisten August Macke, Franz Marc und Max Beckmann seine „moderne Auffassung von Malerei“ zum Vorbild für ihre Kunst


Montag, 25. März

ZDFinfo, 04:15 Uhr, 45 min: Die Welt der Antike - Geburt der Zivilisation (Großbritannien, 2010)
Warum sind wir so, wie wir sind, und wie entwickelte sich unsere heutige Lebensweise? Uruk im Süden des heutigen Irak: Die Stadt war die erste Metropole der Welt. Hier entsprangen Zivilisation, Schrift und urbane Kultur. Archäologe und Historiker Richard Miles beginnt an diesem Ort seine Suche nach dem Ursprung der Menschheitsgeschichte.
Er reist weiter nach Syrien, Ägypten, Anatolien und Griechenland
.