GR-Flagge
Hellasfreunde Bern
Kulturelle Vereinigung der Hellasfreunde Bern, CH-3000 Bern (Schweiz)
CH-Flagge

BE-Flagge


Home
 
Unser Verein

Στα Ελληνικά
Mitglied werden

 
Andere Vereine
Dia.Logos
Ελλ. Κοινότητα
Hellas Radio

 
Info-Bulletin

Reaktionen

Autoren-Tipps

  
Veranstaltungen

Aktuelle Termine

Jahresprogramm

Rückblick

 
Tipps

TV und Radio

Geschenke

Bücher

Griechisch Essen

Einkaufen

Reisen

Freizeit

Link
Griechisches in TV und Radio

TV: Zusätzliche TV-Tipps finden Sie, unter www.tvinfo.dewww.tvtv.de  oder www.tvtv.ch, je unter den Stichwörtern "Griechenland", "griechisch", "Zypern", etc.  Spezielle Tipps sind mit gelber Schrift markiert.

Radio: Im Gegensatz zu TV-Sendungen, für die es auf dem Internet verschiedene Suchmaschinen gibt, ist es sehr schwierig im Voraus Radiosendungen über Griechenland zu finden. Mir ist es zumindest bis heute nur selten gelungen. Für Tipps bin ich dankbar. Eine Alternative ist das Radio hören über Internet, z.B: Hellas-Radio, Details siehe unter Hellas Radio)


Montag, 19. November

arte, 10:30 Uhr, 360° Geo Reportage: Kreta - Die süßen Früchte des Johannisbrotbaums (Deutschland, 2017)
Wer an Kreta denkt, denkt meist an Olivenbäume. Doch es gibt einen anderen, fast vergessenen Baum, der gleichzeitig Blüten und Früchte trägt: der Johannisbrotbaum. Seine Früchte sind lange braune Schoten, die von den Ästen herunterhängen, man nennt sie - je nach Region -Karuben, „Saubohne von Pythagoras“ oder „Feigenbaum aus Ägypten“. Seinen Namen verdankt der Baum Johannes dem Täufer, der in der Wüste dank der proteinvollen und zuckerreichen Früchte überleben konnte. Denn Johannisbrotschoten haben es in sich: Das Fruchtfleisch wird, zu Pulver vermahlen, als Kakaoersatz benutzt, da der Zuckergehalt und das karamellartige Aroma des Mehls an Kakao erinnern. Im Unterschied zu diesem ist das Karubenpulver jedoch extrem fettarm und frei von Koffein. Es ist ballaststoffreich, reich an Vitamin A, B, Calcium und Eisen - was es zu einem wertvollen diätetischen Lebensmittel macht. Jahrzehntelang haben die Früchte des Johannisbrotbaums ein unbeachtetes Dasein als Tierfutter gefristet. Doch nun setzt ein Umdenken ein: Elias Manousakas‘ Unternehmen „Creta Carob“ hat Erfolg, und die Produkte aus Karubenpulver werden immer beliebter: Kekse, Marmeladen, Sirup, Pudding und sogar Pasta lassen sich daraus herstellen. Auch für die 28-jährige Natalia Lourakis bedeuten die Schoten Hoffnung. Wie viele junge Griechen ist sie aus der Perspektivlosigkeit der Großstadt Athen zurück zu den Eltern ins Dorf Douliana gekehrt, um das kleine Familienhotel zu übernehmen. Sanfter Biotourismus ist ihr Traum, und was liegt da näher, als sich auf den fruchtigen Schatz der Insel zu berufen: den Johannisbrotbaum.


Mittwoch, 21. November

RBB, 12:15 Uhr, 45 min: Nordgriechenland - Die unbekannte Schöne
Das Bergmassiv an den Grenzen Nord-Griechenlands mit seinen 2.500 Meter hohen Gipfeln bezeichnet man auch als das Rückgrat des Landes. Es gibt hier hohe, schneebedeckte Bergen, die von Wäldern umgeben sind, so weit das Auge reicht, unterbrochen nur von großen Seen wie dem Prespa-See. Und es ist die Heimat des Braunbären. Der 30-jährige Bienenzüchter Nikos Evangelou liebt seine Berge mit ihrer wilden Natur, auch wenn er den Honig seiner Bienen ständig vor den wilden Bären schützen muss. Sein Dorf vergleicht er mit einem Bienenvolk: Die Menschen arbeiten für die Gemeinschaft und finden so durch die Krise. Unter den jungen Griechen ist eine Generation „Stadtflucht“ entstanden, die sich in der Bergwelt Nordgriechenlands neu erfindet. Hier fand die Athenerin Melina Avgerinou nach dem Studium der Theaterwissenschaft ihre Wahlheimat, um Bärenwaisenbabys großzuziehen und auszuwildern. „Andere Länder Europas haben auch große Wälder, aber nicht so viele wilde Tiere wie wir: Bären, Wölfe. Ich bin sehr glücklich, so etwas in Griechenland zu haben“, sagt sie. Auch der Hubschrauber-Pilot Giorgos Papaevangelou verließ Athen, um im Dorf seines Vaters über der tiefsten Schlucht der Welt Hotelier zu werden. Ein Schreiner aus Thessaloniki fand seine Berufung zum Dorf-Priester in Nymfaio, einem der schönsten Dörfer Nordgriechenlands, auch weil er Sehnsucht nach dem Schnee seiner Kindheit hatte, nach „Paprika-Kaviar“ und wildem Safran. Am Kerkini-See wurde der Geschäftsmann Vassilis, Spitzname „Pelikanos“, zum Paten der mehr als 1.000 Krauskopf-Pelikane, die hier überwintern.„Der Pelikan hat dem Menschen schon sehr früh gezeigt, wie Flugzeuge fliegen. Hier zeigt er uns, wie sauber unser See ist.“

3sat, 15:35 Uhr, 40 min: Im Herzen des Balkans - Die Pelikane vom Prespa-Park (Folge 1)
Mit einer Flügelspannweite von mehr als drei Metern gehören Krauskopfpelikane zu den größten Vögeln der Welt. An den Prespaseen im Inneren der Balkanhalbinsel haben sie ein Zuhause gefunden. Ihre Brutkolonie am Kleinen Prespasee ist stets von Wasser umgeben - sicher vor Marder und Fuchs. Damit auch Fischer und Touristen ihnen nicht zu nahe kommen, richteten griechische Naturschützer eine Sperrzone um die Nistplätze der stark bedrohten Vögel ein. Der See der Pelikane ist Teil des 2500 Quadratkilometer großen Prespa-Parks, des ersten grenzübergreifenden Naturschutzgebietes auf dem Balkan. Seit 2000 machen hier die drei Anrainerstaaten des Kleinen und des Großen Prespasees - Albanien, Mazedonien und Griechenland - gemeinsame Sache im Interesse von Balkangämse, Braunbär und Krauskopfpelikan. Mit Erfolg: Nachdem um 1980 keine 200 dieser Vögel zum Brüten an die Prespaseen kamen, sind es inzwischen rund 3000, die im Herzen des Balkans ihre Jungen aufziehen - in der größten Krauskopfpelikan-Kolonie der Welt


Samstag, 24. November

3sat, 08:55 Uhr, 40 min: Im Herzen des Balkans - Die Pelikane vom Prespa-Park (Folge 1)

arte, 08:55 Uhr, 50 min: Kreta - Die süßen Früchte des Johannisbrotbaums (Deutschland, 2017)


Montag, 26. November


zdf-info, 01:35 Uhr, 45 min: Inselträume: Die Kykladen - die Schönen des Südens (Deutschland, 2018)
In dem dreiteiligen Sommerschwerpunkt „Inselträume“ berichten ZDF-Reporter von großen und kleinen Eilanden: den griechischen Kykladen, Island und den Ostfriesischen Inseln. Sommer, Sonne, Seele baumeln lassen - wo geht das besser als auf einer Insel? Abgelöst vom Festland, ist der Rhythmus dort ein anderer.
Inseln sind Welten für sich. Auf denen es viel zu entdecken gibt, zeigen die ZDF-Reporter Gert Anhalt, Barbara Lueg und Peter Kunz. Raue Klippen, weiße Dörfer, blaue Fensterläden - die Kykladen sind Griechenland wie im Bilderbuch. Die Vulkaninseln in der tiefblauen Ägäis sind eines der beliebtesten Reiseziele im Mittelmeer. Schon in der Antike galten sie als Heimat vieler Götter, heute stehen ihre Namen für Fernweh, Erholung oder auch Party machen - Folegandros, Mykonos, Santorini. ZDF-Autor Gert Anhalt besucht die Eilande, die bei Kreuzfahrtfans und Individualisten gleichermaßen beliebt sind. „Keine ist wie die andere, jede hat ihren eigenen Charakter“ - so beschreibt Kapitän Theodoros Valsamakis die Inseln, die er kennt wie kaum ein anderer. Von April bis November steuert er die Luxusyacht „Galileo“ von einer Kykladeninsel zur nächsten. Eine Woche dauert die Mini-Kreuzfahrt zu den „Schönen des Südens“. Zum Beispiel ins weltbekannte Mykonos, das sich zur ersten Adresse für das europäische Partyvolk entwickelt hat. Hier die schillernden, wummernden Diskos, dort die karge Abgeschiedenheit der Insel Folegandros - der Kontrast könnte kaum größer sein. Ins Herz der weiß getünchten Siedlung Chora flüchteten die Insulaner vor Jahrhunderten, wenn Piraten an der Küste landeten. Heute sind die idyllischen, engen Gassen unter roten Bougainvillea-Wolken und blauen Treppengeländern ein beliebtes Fotomotiv. Der Tourismus hat dem abgelegenen Eiland neues Leben eingehaucht. Doch er bringt auch Probleme. „Sie machen unsere Insel kaputt“, schimpft Bauer Giorgos Karystineos, 74, der den Verlust der alten Lebensart und der Ruhe nur schwer verkraftet.

3sat, 14:50 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel - Die Kykladen (Folge 1)
Die fünfteilige Reihe lädt zu einer bildgewaltigen Entdeckungsreise zu berühmten und vergessenen Orten am Rande Europas ein, in denen die Wiege der abendländischen Zivilisation stand. Teil eins besucht die Kykladen im Herzen des Ägäischen Meeres mit ihren pittoresken Dörfern und lichtdurchfluteten Landschaften.

3sat, 15:35 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Der Dodekanes (Folge 2)
Der Dodekanes ist eine windgepeitschte Inselgruppe, mit der Hauptinsel Rhodos unmittelbar vor der türkischen Küste gelegen. Diese Nähe zur Türkei und die Jahrhunderte währende Fehde zwischen der griechischen und der türkischen Kultur haben den Archipel geprägt. Erst seit 1947 gehört der Dodekanes politisch zu Griechenland.
Inzwischen ist ein friedliches Zusammenleben die Regel. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands. Die fünfteilige Reihe lädt zu einer bildgewaltigen Entdeckungsreise zu berühmten und vergessenen Orten am Rande Europas ein, in denen die Wiege der abendländischen Zivilisation stand.

3sat, 16:15 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Kreta (Folge 3)
Griechenlands größte Insel Kreta ist zugleich Europas südlichste Region. Wie eine Miniatur von ganz Griechenland bietet die Natur auf Kreta fast alles, was es auch auf dem Festland gibt Den Besucher empfangen Landschaften, die von einsamen Stränden über üppige Gärten, fruchtbare Hochebenen bis hin zu schneebedeckten Bergmassiven reichen. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands.

3sat, 17:00 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Die Ionischen Inseln (Folge 4)
Die Ionischen Inseln bilden den westlichsten Teil Griechenlands. Regenreiche Winter sorgen für eine üppige Vegetation auf den geschichtsträchtigen Inseln. Direkt vor der Eurasischen Kontinentalplatte liegt - als Ausläufer des Balkans - die Inselgruppe, auf der seit Jahrtausenden nicht nur seismische Spannungen für viel Bewegung sorgen. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands.

3sat, 17:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Der Peloponnes (Folge 5)
Der Peloponnes ist der südlichste Ausläufer des Balkans. An zahlreichen historischen Stätten lässt sich in dieser Region ein Blick auf die Kultur der Antike werfen. Auch wenn es nach wie vor umstritten ist, ob der Peloponnes - anders als in früheren Epochen der Erdgeschichte - überhaupt noch eine Insel ist, trennen beziehungsweise verbinden beeindruckende Bauwerke diese meist als Halbinsel bezeichnete Region mit dem Festland. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands.


RaBe, 19:00 Uhr, 60 min: Hellasradio – die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde auf RaBe.
Jeden zweiten Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr auf 95,6 MHz oder online auf www.rabe.ch (neu auch auf DAB)



Dienstag, 27. November

RBB, 12:15 Uhr, 45 min: Die Aromunen - Stolze Griechen mit eigener Sprache
Beim Treffen der aromunischen Griechen, die sich hier Vlachen nennen, kommen alljährlich fast 200 Menschen zu einem großen Fest zusammen. Ein Team der sorbischen Redaktion des rbb war im Sommer 2018 dabei und konnte erleben, wie die aromunische Minderheit versucht, ihre Sprache und Kultur zu bewahren.
Wie kann das funktionieren, wenn eine Sprache nicht schriftgestützt ist? In welcher Zwickmühle befindet sich eine „Minderheit“, die sich als Minderheit nicht begreifen will aus Sorge, dass ihr Traditionserhalt politisch missbraucht werden kann?


Freitag, 30. November

3sat, 03:15 Uhr, 45 min: Im Schatten der Vulkane: Nisyros - Eine griechische Tragödie
Der Vulkan-Komplex zwischen Kos und Nisyros ist einer der bedrohlichsten im ganzen Mittelmeer. Der Hauptkrater ist auf der Insel Nisyros, keine zwei Kilometer vom Hauptort Mandraki entfernt.Würde der Vulkan explodieren, löschte der Tsunami, der dabei entstünde, alle Ägäis-Inseln aus. Mit seinen natürlichen „Spas“ und den Mini-Erschütterungen der Lava, die nur drei Kilometer unter der Oberfläche brodelt, zieht die Insel Nisyros immer wieder Besucher an.Die Inselbewohner leben vornehmlich von Fischfang und Tourismus. Eine Fischerfamilie gewährt Einblicke in ihr Leben und ihre Gefühle im Schatten des Vulkans.Rund um die Welt legen Vulkane ihre Schatten über die Heimat von Millionen von Menschen. Wie lebt es sich neben einem „Pulverfass“? In vier Gemeinden geht die Reihe dieser Frage nach.

3sat, 14:50 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Epirus (Folge 1)
Griechenland liegt ganz im Süden Europas. Es ist die Wiege der westlichen Kultur und nach wie vor eines der beliebtesten Reiseziele von Touristen aus aller Welt. Das Film-Team besucht einen Dachdecker, der mit dem für die Region typischen Naturstein eine Kirche deckt, und eine alte Frau, die für ihre Blätterteigpastete frische Kräuter in der Wildnis sammelt. Außerdem erkundet das Team das in einer Felswand errichtete Kloster von Kipina, erforscht einen unterirdischen Fluss und trifft auf einen Krabbenfischer im Ambrakischen Golf, einem Paradies für Anhänger des Kite-Surfens und anderer Wassersportarten.

3sat, 15:35  Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessalien (Folge 2)
Die Reise durch Thessalien führt von der Meeresenge bei Chalkida bis zum höchsten Berg Griechenlands, dem Olymp, dem Sitz der antiken Götter. In der benachbarten Meteora-Region führt die Reise zu mittelalterlichen Klöstern, die auf spitzen Felsnadeln thronen. Der Bergsteiger Christos erklimmt zum Namenstag des heiligen Georg eine Steilwand bis zur Höhle eines Einsiedlers. Auf dem malerischen Pilion fährt der „Trenaki“, die Pilion-Bahn, Richtung Küste durch eine Landschaft, die sich die Götter angeblich als Naherholungsziel von ihrem stressigen Alltag auf dem Olymp geschaffen haben, die Heimat der legendären Kentauren.

3sat, 16:20  Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessaloniki und Chalkidiki (Folge 3)
Thessaloniki, die zweitgrößte Stadt Griechenlands, hat viel Sehenswertes zu bieten. Zwei nach Athen ausgewanderte prominente Comedians schwärmen von ihrer geschichtsträchtigen Heimatstadt. Außerdem erzählen ein Kupferschmied, eine Archäologin und ein Basketballcoach von ihrem Alltag in Thessaloniki.
Am Ende der riesigen Bucht vor der Hafenstadt liegt die Halbinsel Chalkidiki mit ihren drei fingerartigen Landzungen. Dort befindet sich das Refugium eines Künstlerpaares aus Thessaloniki und auch die Heimat eines Schiffsbauers, der in seiner Werkstatt immer noch auf traditionelle Weise sogenannte Kaikis, die für jeden griechischen Hafen typischen hölzernen Fischerboote, herstellt.

3sat, 17:00  Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Ostmazedonien und Thrakien (Folge 4)
Diese Etappe führt vom Kerkinisee zu Füßen der Bergmassive an der bulgarischen Grenze in eine Region, in der Gläubige während der Anastenaria-Feiern barfuß über glühende Kohlen laufen.Über Amphipolis und Kavala geht es weiter nach Komotini. Dort bemüht sich die in ganz Griechenland bekannte Musikgruppe Balkanatolia um eine Synthese osteuropäischer, griechischer und türkischer Musiktraditionen, um eine musikalische Völkerverständigung.Noch weiter Richtung Osten, dicht vor der Grenze zur Türkei, engagiert sich Yorgos im Evrosdelta, der Heimat des Rabengeiers, für die Modernisierung einer traditionsreichen Branche: der Herstellung von Seide.

3sat, 17:45  Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer –Südküste und Attika (Folge 5)
Die Reise entlang der Südküste und durch Attika beginnt beim Sicherheitsingenieur der Brücke von Rio. Er führt in den Bauch und auf die Spitze der Pfeiler dieses Jahrhundertbauwerks.Weiter geht es zu einem Kaviar-Produzenten in die Lagunen von Mesolóngion, über die malerische Hafenstadt Nafpaktos und den antiken Ort Delphi zu einem Harzsammler in den Hügeln bei Marathon, der in den Pinien „flüssiges Gold“ für die Zubereitung von Retsina sammelt.In Athen begleitet das Film-Team einen umtriebigen Graffiti-Künstler durch die „Plaka“ genannte Altstadt direkt unterhalb der Akropolis und trifft in der Hafenstadt Piräus auf die Goldmedaillen-Seglerin Sofia, die dort ihr Training absolviert.


Samstag, 1. Dezember

arte, 21:05, 55 min: Ägyptens versunkene Hafenstadt - Ein Mythos taucht auf (Deutschland, 2012)
Vor der Küste Ägyptens schlummert auf dem Meeresgrund die antike Hafenstadt Herakleion - nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche, aber verschüttet unter Sand und Schlamm. Die Dokumentation schildert die Suche des französischen Meeresarchäologen Franck Goddio nach einer vergessenen Metropole und begibt sich mit ihm und seinem Team auf eine spannende Zeitreise in das alte Ägypten - mit atemberaubenden Unterwasseraufnahmen.


Sonntag, 2. Dezember

zdf-info, 08:30 Uhr, 45 min: Inselträume: Die Kykladen - die Schönen des Südens (Deutschland, 2018)
In dem dreiteiligen Sommerschwerpunkt „Inselträume“ berichten ZDF-Reporter von großen und kleinen Eilanden: den griechischen Kykladen, Island und den Ostfriesischen Inseln. Sommer, Sonne, Seele baumeln lassen - wo geht das besser als auf einer Insel? Abgelöst vom Festland, ist der Rhythmus dort ein anderer.
Inseln sind Welten für sich. Auf denen es viel zu entdecken gibt, zeigen die ZDF-Reporter Gert Anhalt, Barbara Lueg und Peter Kunz. Raue Klippen, weiße Dörfer, blaue Fensterläden - die Kykladen sind Griechenland wie im Bilderbuch. Die Vulkaninseln in der tiefblauen Ägäis sind eines der beliebtesten Reiseziele im Mittelmeer. Schon in der Antike galten sie als Heimat vieler Götter, heute stehen ihre Namen für Fernweh, Erholung oder auch Party machen - Folegandros, Mykonos, Santorini. ZDF-Autor Gert Anhalt besucht die Eilande, die bei Kreuzfahrtfans und Individualisten gleichermaßen beliebt sind. „Keine ist wie die andere, jede hat ihren eigenen Charakter“ - so beschreibt Kapitän Theodoros Valsamakis die Inseln, die er kennt wie kaum ein anderer. Von April bis November steuert er die Luxusyacht „Galileo“ von einer Kykladeninsel zur nächsten. Eine Woche dauert die Mini-Kreuzfahrt zu den „Schönen des Südens“. Zum Beispiel ins weltbekannte Mykonos, das sich zur ersten Adresse für das europäische Partyvolk entwickelt hat. Hier die schillernden, wummernden Diskos, dort die karge Abgeschiedenheit der Insel Folegandros - der Kontrast könnte kaum größer sein. Ins Herz der weiß getünchten Siedlung Chora flüchteten die Insulaner vor Jahrhunderten, wenn Piraten an der Küste landeten. Heute sind die idyllischen, engen Gassen unter roten Bougainvillea-Wolken und blauen Treppengeländern ein beliebtes Fotomotiv. Der Tourismus hat dem abgelegenen Eiland neues Leben eingehaucht. Doch er bringt auch Probleme. „Sie machen unsere Insel kaputt“, schimpft Bauer Giorgos Karystineos, 74, der den Verlust der alten Lebensart und der Ruhe nur schwer verkraftet.

3sat, 15:45 Uhr, 30 min: Alexander der Große - Der Superstar der Antike
Alexander der Große gilt als eine der schillerndsten Figuren der Geschichte. Seit mehr als 2000 Jahren fasziniert der Königssohn aus Makedonien die Menschen. Was macht ihn zum Mythos? Was trieb Alexander an, der nicht nur Eroberer und Entdecker fremder Länder war, sondern auch Gründer und Zerstörer namhafter Städte, der als Kriegstreiber in die Geschichte einging, aber auch als Vermittler zwischen den Kulturen? Er schuf in nur wenigen Jahren ein Reich, das einen großen Teil der damals bekannten Welt umfasste. Dabei hatte er eine große Vision. Sein Ziel war nichts Geringeres als die Unsterblichkeit. Auf dem Schlachtfeld galt er als Genie und Revolutionär. Wie gelang es dem jungen König, mit oft weit unterlegenen Armeen die Massenheere seiner Gegner zu schlagen? Warum sind Tausende Griechen ihrem Herrscher bis ans Ende der damaligen Welt gefolgt?


Dienstag, 4. Dezember

BR, 11:10 Uhr, 45 min: Zwischen Stolz und Vorurteilen - Die Pomaken in Bulgarien (Deutschland, 2017)
Zwischen den Rhodopen und dem Piringebirge liegt eine der ärmsten Gegenden Bulgariens. Die vorwiegend muslimischen Pomaken leben hauptsächlich in Bulgarien, Serbien, Mazedonien, Griechenland und in der Türkei. In den Gebirgsdörfern Bulgariens versuchen sie, ihre kulturelle Identität und Religion zu bewahren. Die Autorin Britta Wulf begleitet eine Hochzeit dieser Minderheit, die traditionell im Winter stattfindet, und erkundet, wie sich Sprache und Kultur erhalten konnte.


Freitag, 7. Dezember

zdf-info, 21:00 Uhr 45 min: Das unsichtbare Athen - Geheimnisvolle Unterwelt (Großbritannien, 2018)
Durch modernste technologische Verfahren, inklusive 3D-Scans und Luftaufnahmen, gelingt es Michael Scott und seinem Team, geheimnisvolle Orte von Athen lebendig zu halten. In Athen begeben sie sich zu einem unterirdischen Aquädukt. Dort stoßen sie auf die uralten Stadtmauern, die einst die Wiege der Demokratie schützten, und enthüllen die architektonischen Geheimnisse der Akropolis.
Kairo, Athen und Istanbul: Diese drei antiken Städte haben - jede mit ihrer ganz eigenen Geschichte - die menschliche Zivilisation über Jahrhunderte geprägt. Die dreiteilige Doku-Reihe zeigt diese Städte nun von einer ganz neuen Seite: Tief unter der Oberfläche werden uralte Geheimnisse gelüftet und erstaunliche Errungenschaften dieser antiken Zivilisationen zutage gefördert. Das Team um den Historiker Michael Scott begibt sich an Orte jenseits der ausgetretenen Touristenpfade und taucht ab in die Welt unterhalb der Straßen und alten Ruinen.


Montag, 8:Dezember


RaBe, 19:00 Uhr, 60 min: Hellasradio – die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde auf RaBe.
Jeden zweiten Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr auf 95,6 MHz oder online auf www.rabe.ch (neu auch auf DAB)



Sonntag, 9. Dezember

n-tv, 04:35 Uhr, 55 min: Giganten der Geschichte - Die Akropolis (Großbritannien)
Welche Geheimnisse verbergen sich unter den Mauern der Akropolis in Athen? Die Überreste der antiken Stadtfestung sind unglaubliche 2500 Jahre alt. Wie haben es die Menschen damals geschafft, ein derart massives Gebäude zu planen und zu errichten? Wie sah die Akropolis ursprünglich aus? Die Dokumentation gräbt tief in der Geschichte des antiken Bauwerks und bringt dabei verblüffende Antworten zu Tage.

ZDF-NEO, 10:40 Uhr, 40 min: Jagd nach dem Goldenen Vlies (Deutschland, 2009)
Niemand zuvor ist in das sagenumwobene Land Kolchis vorgedrungen. Jason, der Prinz von Jolkos, aber riskiert die abenteuerliche Fahrt, denn er ist auf der Jagd nach dem „Goldenen Vlies“. Er weiß, wenn er das heilige Widderfell wohlbehalten in seine Heimatstadt zurückbringt, warten auf ihn nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch der Königsthron.
Schon lange diskutieren Wissenschaftler über den Wahrheitsgehalt des antiken Mythos. Als Jason mit seiner 50 Mann starken Besatzung in See sticht, liegt vor den griechischen Helden eine gefahrvolle Reise ans Ende der damals bekannten Welt. Für den Trip ließ der junge Heroe eine einzigartige Galeere bauen, die er „Argo“ taufte. Das gewaltige Ruderboot soll die eingeschworene Gemeinschaft in das sagenumwobene Land Kolchis jenseits der Dardanellen bringen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Geschichte von Jason und den Argonauten die erste Entdeckungsreise der Menschheit ins Schwarze Meer beschreibt. Triebfeder für die Expedition war die Gier nach Gold, das seit jeher in den Flüssen und Bergwerken im heutigen Georgien vorkam. Die Herrscher wollten das Goldland am Fuß des Kaukasus zur eigenen Provinz machen. Nur so konnten sie das edle Metall in rauen Mengen importieren, ohne dafür gigantische Summen aufzubringen. Der Theorie zufolge berichtet die Sage auch von den gewaltsamen Übergriffen der Könige, um an den kostbaren Rohstoff zu gelangen. Die These stützen Schmuck und andere Pretiosen aus dem 11. Jahrhundert vor Christus, die Archäologen in Jolkos aus einem untergegangenen Palast holten. Lange wussten die Gelehrten nicht, woher das Material für die Objekte stammte. Im Jahr 2004 schließlich brachten Dr. Andreas Hauptmann und seine Kollegen vom Deutschen Bergbaumuseum Bochum Licht ins Dunkel der Wissenschaft. Das Team entdeckte in Georgien das älteste Goldbergwerk der Welt. Die Sensation war perfekt, als die Forscher einige der Fundstücke aus Griechenland per Elementaranalyse mit den Golderzen aus der 5000 Jahre alten Mine verglichen. Die Dokumentation erzählt von der spannenden Beweisführung renommierter Forscher, um die historischen Fakten hinter dem Mythos aufzudecken. Zur Rekonstruktion der Zusammenhänge gehört auch ein Nachbau der „Argo“. In einem Experiment belegen die Wissenschaftler, dass das bronzezeitliche Schiff technisch in der Lage war, die Strecke vom griechischen Hafen Jolkos bis nach Georgien zurückzulegen.

zdf-neo, 12:05 Uhr, 45 min: Superhelden: Odysseus (Deutschland, 2018)
„Terra X - Superhelden“ führt in die mythische Welt berühmter Heroen. Diese Folge erzählt vom listenreichen Odysseus, der beliebtesten Sagenfigur der griechischen Antike. Odysseus muss auf einer langen Irrfahrt mächtigen Göttern, gewaltigen Naturereignissen und Ungeheuern trotzen. Die Abenteuer, die der Held erlebt, sind aber mehr als pure Erfindung. Sie spiegeln die spannende Epoche der griechischen Entdeckungsfahrten im Mittelmeer. Die „Odyssee“ stammt aus der Feder des griechischen Dichters Homer. In 24 Gesängen schildert er die phantastische Irrfahrt von Odysseus, dem König von Ithaka, der nach dem Sieg über Troja die Heimkehr antritt. Zehn Jahre dauert die Reise. Da er es sich mit den Göttern verscherzt hat, unterziehen sie ihn lebensbedrohlichen Prüfungen. Sie schicken ihn zu einem menschenfressenden Ungeheuer, ins Totenreich, treiben ihn mit den Klängen der Sirenen fast in den Wahnsinn, lassen heftige Stürme aufkommen, die ihn ständig vom Kurs abbringen, machen ihn jahrelang zum Zwangsgeliebten einer Göttin und vieles mehr. Mit 500 Mann sticht der Held in See, als einziger Überlebender kommt er zu Hause an. Der Film zeigt, wie präzise Homer am Bild seines Helden Odysseus gearbeitet hat. Der Dichter entwirft einen völlig neuen Typus des mannhaften Helden, der bis heute Gültigkeit hat: Selbst in schwierigsten Situationen handelt Odysseus besonnen, geduldig und klug. Jeden Schicksalsschlag wendet er zum Guten, lässt sich niemals unterkriegen, lernt aus seinen Fehlern und setzt auf List und Strategie statt auf Gewalt. Odysseus ist ein Held, der den Herausforderungen einer neuen Ära genügen muss, die Homer im Blick hat. Im 8. Jahrhundert vor Christus, als der Dichter die „Odyssee“ verfasst, erleben die Griechen einen wirtschaftlichen Aufschwung. Das zerklüftete Hinterland mit seinen engen und schroffen Tälern bietet aber nicht genügend landwirtschaftliche Nutzflächen für alle. Daher weichen die meisten Bauern und Viehzüchter in die schmalen, aber fruchtbaren Küstengebiete rund um die Ägäis aus. Überbevölkerung ist die Folge. Es kommt zu Unruhen und Krisen und zu dem Entschluss, neue Siedlungsräume zu erkunden. In der Regel sind es junge Männer, die unter der Führung eines reichen Aristokraten in die Welt hinausziehen. Als große griechische Kolonisation gehen die Erkundungsfahrten in die Geschichte ein. Die Auswanderer entdecken den für sie bis dahin unbekannten Westen des Mittelmeers mit Italien, Sizilien, Frankreich und Spanien. Sie leiden Entbehrungen, müssen mit Naturkatastrophen fertigwerden, das unberechenbare Meer beherrschen und vor feindlich gesinnten Völkern fliehen. Wo sie freundlich aufgenommen werden, gründen die Griechen Kolonien wie Marseille oder Syrakus, die schon bald reicher und schöner sind als die Heimatstädte im Mutterland. Für den großen Aufbruch hat Homer die literarische Blaupause geschrieben, wie Wissenschaftler sagen. Somit ist die „Odyssee“ nicht nur pure Fiktion, sondern auch ein Dokument über die Vorstellungswelt der Griechen und über ihr gebündeltes geografisches sowie nautisches Wissen zu Homers Zeit. Die ewige Frage, ob sich hinter den mythischen Helden historische Vorbilder verbergen, stellt sich auch bei Odysseus. Die meisten Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass der König von Ithaka keine Persönlichkeit der Geschichte ist, sondern einen idealen Anführer oder König verkörpert. Trotzdem versuchen einige Forscher zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gegeben hat. Eine Spur führt auf die ionische Insel Kefalonia. Vor einigen Jahren haben Archäologen dort ein Grabmal und einen Siegelstein entdeckt, auf dem ein Hund mit Rehkalb abgebildet ist. Der Fund gilt als Sensation, denn Homer beschreibt das Motiv im 19. Gesang als königliches Familienwappen des Odysseus.

arte, 12:20, 55 min: Ägyptens versunkene Hafenstadt - Ein Mythos taucht auf (Deutschland, 2012)

n-tv, 16:05 Uhr, 55 min: Giganten der Geschichte - Die Akropolis (Großbritannien)


Montag, 10. Dezember

BR, 22:45 Uhr, 90 min: Ein Atem (Deutschland / Griechenland, 2015)
Deutsche Regeln - nur eine Süßigkeit am Tag für das Kind, Essen nur aus dem Bioladen - treffen auf mediterrane Gelassenheit. Bei der deutschen Familie und ihrem neuen griechischen Kindermädchen prallen Welten aufeinander. Aber die junge Griechin Elena braucht den Job, sie hat extra dafür ihre Heimat Athen und ihren Freund verlassen, weil es dort keine Arbeit, keine Zukunft für sie gab. Und die geplante Stelle als Barfrau platzte, als beim Gesundheitsamt herauskam, dass Elena schwanger ist. Also erschwindelt sie sich mit ihrer angeblichen Erfahrung in der Kinderbetreuung den Platz bei Tessa, Jan und deren kleiner Tochter Lotte. Sie brauchen umgekehrt Elena ganz dringend: Ihr Kindermädchen hat sie sitzenlassen, beide sind berufstätig. So sind alle voneinander abhängig und schlucken darum manchen Ärger und Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Erziehung des kleinen Mädchens herunter. Wobei die Machtverhältnisse natürlich klar sind - wer zahlt hat das Sagen. Aber bei dem folgenden Horrorszenario sind Tessa und Jan machtlos. Als sie abends nach Hause kommen, sind Kind und Kindermädchen weg. Und bleiben es auch. Elena geht nicht ans Handy. Für Tessa ist klar: Sie hat ihre Tochter nach Griechenland entführt ... Am Ende wird ein Kind verloren, ein anderes gefunden, es kommt zu sehr emotionalen Begegnungen, hochdramatischen Situationen und einem zugleich glücklichen und unglücklichen Ende.


Dienstag, 11. Dezember

arte, 09:25, 55 min: Ägyptens versunkene Hafenstadt - Ein Mythos taucht auf (Deutschland, 2012)


Freitag, 14. Dezember

zdf-info, 02:00 Uhr 45 min: Das unsichtbare Athen - Geheimnisvolle Unterwelt (Großbritannien, 2018)

zdf-info, 14:15 Uhr 45 min: Das unsichtbare Athen - Geheimnisvolle Unterwelt (Großbritannien, 2018)