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Kulturelle Vereinigung der Hellasfreunde Bern, CH-3000 Bern (Schweiz)
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Griechisches in TV und Radio

TV: Zusätzliche TV-Tipps finden Sie, unter www.tvinfo.dewww.tvtv.de  oder www.tvtv.ch, je unter den Stichwörtern "Griechenland", "griechisch", "Zypern", etc.  Spezielle Tipps sind mit gelber Schrift markiert.

Radio: Im Gegensatz zu TV-Sendungen, für die es auf dem Internet verschiedene Suchmaschinen gibt, ist es sehr schwierig im Voraus Radiosendungen über Griechenland zu finden. Mir ist es zumindest bis heute nur selten gelungen. Für Tipps bin ich dankbar. Eine Alternative ist das Radio hören über Internet, z.B: Hellas-Radio, Details siehe unter Hellas Radio)


Samstag, 7. Juli
alpha, 16:00 Uhr, 30 min: Die Akropolis - Geschichte eines heiligen Berges (1966)


Sonntag, 8. Juli

mdr, 09:30 Uhr, 45 min: Griechenlands Inseln - Das Erbe des Meeres

Das Leben auf den griechischen Inseln Milos, Sifnos, Karpathos und Andros ist von Schifffahrt und Handel geprägt. Was in Griechenland eine lange Tradition hat, gilt der heutigen Generation als Zukunftsperspektive. Diese Inseln sind keine Touristenhochburgen. Die Kinder von Seeleuten, Reedern und Auswanderern sehen im maritimen Erbe der Heimat ihre Chance. „Unsere Insel war das Tor Griechenlands zur Welt“, sagt die Musikerin Katerina Polemi über Andros. „Bei ihrer Rückkehr brachten die Seefahrer Geld und die große, weite Welt auf ihre kleine Heimatinsel. Das ist auch die Tradition meiner Familie.“
Auf Karpathos liegt das Dorf Olympos wie ein Adlernest. Hier wird der 26-jährige Wirtschaftsstudent Philippos Filipakis feierlich von einer Nachbarin empfangen. Die alte Dame freut sich über junge Menschen im Dorf der Alten. Philippos‘ Großvater war einst in die USA ausgewandert. Sein Vater studierte in New York Kunst. Wie dieser kehrt nun auch Philippos nach Karpathos zurück. Über den Sommer hilft der Sohn dem Vater in dessen Kafenion. Auf Milos gibt es kaum Arbeitslosigkeit. Stamatis, der Sohn eines Händlers bietet auf einem historischen Segelschiff Ausflüge in Piratenmanier an. Antonio Manzi wird nach seinem Studium in Rom nach Milos zurückkehren und in das Segelunternehmen einsteigen. Auf Milos sieht auch Frankiskos Lilis seine Zukunft. Nach dem Studium möchte der 22-Jährige als Natur-Konditor arbeiten. Neue Geschäftsideen florieren auf Milos. Die Fotografin Marina Vernicou, Tochter eines Reeders, lebt und arbeitet gern auf Sifnos. Sie ist begeistert vom Anblick der weißen Hausfassaden vor dem Hintergrund der blauen Ägäis. „Ich liebe den Zauber vom blauen Meer, die Landschaften, die trunken machen. Das Meer war und bleibt die Seele Griechenlands.“


Montag, 9. Juli


BR, 11:10 Uhr, 45 min: Wanderlust! - Durch Kretas Schluchten
(Deutschland, 2014)
Ein Geheimtipp in der aktuellen Wanderszene ist der E4 auf Kreta. Der Fernwanderweg durchquert die größte Insel Griechenlands von West nach Ost. Im Südwesten ragt das Bergmassiv Lefka Ori etwa 2.500 Meter hoch auf und stürzt dann steil ins Meer. Der Europäische Fernwanderweg Nr. 4 bietet spektakuläre Blicke und kretische Gastfreundschaft. Bradley Mayhew ist mit der kretischen Wanderführerin Penelope unterwegs. Denn der E4 ist nicht überall gut markiert. Wandertourismus entsteht auf Kreta gerade erst. Der Pfad beginnt auf den Höhen der Westküste. Weit reicht der Blick über das tiefblaue Meer, bevor Bradley und Penelope absteigen und im Kloster Chrissoskalitissa vorbeischauen. Zwei Stunden später sieht es aus wie in der Karibik. Türkis leuchtet das Meer in der Lagune Elafonissi.An der Südküste fallen die Bergflanken steil ins Meer, für Straßen bleibt hier kein Platz. Nur per Schiff oder wandernd kommt man voran. Der E4 folgt nun alten Dorfverbindungswegen. Charakteristisch für Kreta sind die tief eingeschnittenen Schluchten, die Berge und Küste verbinden. Penelope führt Bradley die Samaria-Schlucht hoch. Abends in den Bergen werden die Wanderer zu Lamm und Rotwein eingeladen und lauschen den Gesängen der Männer, die Rizitika, Freiheitslieder, anstimmen. Bradley muss nun allein weiter. Er steigt auf zur Kallergiberghütte und quert in zwei Tagen das karstige Gebirgsmassiv Lefka Ori, die „Weißen Berge“. An manchen Stellen sieht es aus wie auf dem Mond. Beim Dorf Aradena, das wegen einer Blutfehde verlassen ist, trifft der Wanderer Marianna, die ihn durch den nahe gelegenen Canyon begleitet. „Die Schlucht wurde von Rebellen als Versteck genutzt“, erfährt Bradley und begreift, dass Kreter ebenso gastfreundlich wie freigeistig sind. Sfakia heißt die Region, die von den vielen Eroberern, Byzantinern, Sarazenen, Osmanen nie völlig kontrolliert werden konnte.

MDR, 12:30 Uhr, 90 min: Endlich Urlaub (D, 2005)
Architektin Nora will mit ihrem neuen Freund Tobias einen geruhsamen Urlaub verbringen. Auf Kreta soll Tobias auch einen Draht zu Noras Kindern finden. Doch die beiden können ihn nicht riechen. Und es kommt noch dicker: Aufgrund einer Doppelbelegung müssen Nora und Tobias sich das traumhafte Ferienhaus mit der Event-Managerin Marion und deren geschiedenem Mann Tobi teilen, denn beide Familien haben unter dem Namen Becker gebucht. Der erfolgreiche Berliner Anwalt Tobias Becker will die verwitwete Architektin Nora Merz heiraten. Die Sache hat nur einen Haken: Tobias kann nicht mit Noras Teenagertochter Julia und auch zu ihrem kleinen Nachzügler Ben (Jean-Baptiste Vizmathy) findet er keinen Draht. Damit Tobias in seine künftige Vaterrolle hineinwachsen kann, hat Nora - unter heftigem Murren der Kids - einen gemeinsamen Kreta-Urlaub in einem traumhaften Ferienhaus mit Pool und Meerblick gebucht. Reif für die Insel ist auch die attraktive Event-Managerin Marion Becker . Wie in jedem Jahr will sie den Sommerurlaub mit ihrem geschiedenen Mann Tobi und dem gemeinsamen Sohn Philip auf Kreta verbringen - und das möglichst stressfrei. Dummerweise haben beide Familien unter dem Namen „Tobias Becker“ gebucht und so kommt es zu einer peinlichen Doppelbelegung des Ferienhauses. Schon auf dem Flughafen und bei der Autovermietung sind Becker & Becker aus demselben Grund aneinandergeraten und haben sich dabei so richtig „lieben“ gelernt. Während die beiden Teenies Philip und Julia schnell ihre Sympathien füreinander entdecken, erleben die Eltern zunächst das Chaos auf Kreta. Erst als die freundliche Vermieterin Maria die Situation mit zwei Flaschen Raki entspannt, bahnen sich unter der griechischen Sonne neue amouröse Verwicklungen an. Bei einem ausgedehnten nächtlichen Tennismatch bemerken die quirlige Marion und der agile Tobias, dass sie auf derselben Wellenlänge liegen. Nach kleineren und mittleren Katastrophen entdeckt auch Nora ihre Gefühle zu dem bodenständigen Gärtner Tobi, der charmant ist und vor allem sensibel mit Kindern umgeht.

rbb, 22: 15 Uhr, 90 min: Unter weissen Seglen – Odysee des Herzens (D, 2005)
Susanne Stellmann hat sich ihre Hochzeit mit dem Griechen Stavros wahrlich anders vorgestellt: Noch während des Polterabends in Athen wird sie mit K.-o.-Tropfen außer Gefecht gesetzt und fällt aus allen Wolken, als sie und Stavros am nächsten Morgen auf hoher See erwachen. Stavros‘ Mutter Calypso hat sich die „Entführung“ ausgedacht, um das Brautpaar während einer vorgezogenen Hochzeitsreise zu prüfen. Als sich herausstellt, dass auch noch Stavros‘ attraktive Exfreundinnen Christina und Manu mit an Bord sind, spitzt sich die ohnehin angespannte Situation zu. Während die „Star Flyer“ neuen Urlaubsabenteuern entgegen segelt, kommt es an Bord des luxuriösen Kreuzfahrtschiffes zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen griechischen und deutschen Temperamenten. „Odyssee der Herzen“ erzählt die Geschichten der erfolgreichen Filmreihe „Unter weißen Segeln“ fort, diesmal mit Fritz Wepper, Michaela May, Juraj Kukura, Renan Demirkan, Annett Renneberg und Simon Verhoeven als griechisch-deutsche Hochzeitsgesellschaft.


Mittwoch, 11. Juli

BR, 22:00 Uhr, 45 min: Griechenland - Armut trotz Tourismusboom
(Deutschland, 2018)


Samstag, 14. Juli

arte, 21:45 Uhr150 min: Iphigenie (Frankreich, 2018)
Mit „Iphigenie“ verleiht Chloé Dabert Racines Alexandrinern wieder Gehör. Die Handlung in „Iphigenie“ nimmt dabei eine Sonderstellung ein: Die Tragödie spielt nicht hinter den Mauern eines Palasts, sondern in einem Truppenlager am Meeresstrand. Griechische Soldaten unter der Heerführung des Königs Agamemnon warten hier schon seit Wochen auf ausreichenden Wind für den Angriff auf Troja. Sie fühlen sich zermürbt und machtlos - ein Klima, in dem die grausamen Worte eines Orakels auf fruchtbaren Boden fallen. Dieses behauptet, die Götter würden erst wieder Wind senden, wenn der Heerführer Agamemnon seine Tochter Iphigenie geopfert habe. Agamemnon ist derjenige, um den die Handlung letztlich kreist: Wird er seine eigene Tochter opfern, um die Götter zu besänftigen? Damit der Wind sich hebt und die Soldaten in den Krieg ziehen können? Einen Krieg um die Frau eines anderen Mannes ... Iphigenie als Opfer der Machtstreitereien der anderen. Chloé Dabert arbeitete als Schauspielerin unter der Leitung von Joël Jouanneau, Jeanne Champagne und Madeleine Louarn. Als Regisseurin erarbeitet und hinterfragt sie die Theatersprache auf methodische, fast mathematische Weise, um so die poetischen Strukturen der Werke sichtbar zu machen. ARTE zeigt ihre Version von „Iphigenie“ vom „Festival d‘Avignon“ im Juli 2018.


Montag, 16. Juli


BR, 11.55. Uhr, 45 min: Sonnenziele für jede Jahreszeit: Zypern, Kreta, Türkische Ägäis
(D, 2015)

SWR, 20:15 Uhr, 90 min: Unter weissen Seglen – Odysee des Herzens (D, 2005)
Susanne Stellmann hat sich ihre Hochzeit mit dem Griechen Stavros wahrlich anders vorgestellt: Noch während des Polterabends in Athen wird sie mit K.-o.-Tropfen außer Gefecht gesetzt und fällt aus allen Wolken, als sie und Stavros am nächsten Morgen auf hoher See erwachen. Stavros‘ Mutter Calypso hat sich die „Entführung“ ausgedacht, um das Brautpaar während einer vorgezogenen Hochzeitsreise zu prüfen. Als sich herausstellt, dass auch noch Stavros‘ attraktive Exfreundinnen Christina und Manu mit an Bord sind, spitzt sich die ohnehin angespannte Situation zu. Während die „Star Flyer“ neuen Urlaubsabenteuern entgegen segelt, kommt es an Bord des luxuriösen Kreuzfahrtschiffes zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen griechischen und deutschen Temperamenten. „Odyssee der Herzen“ erzählt die Geschichten der erfolgreichen Filmreihe „Unter weißen Segeln“ fort, diesmal mit Fritz Wepper, Michaela May, Juraj Kukura, Renan Demirkan, Annett Renneberg und Simon Verhoeven als griechisch-deutsche Hochzeitsgesellschaft.



Mittwoch, 18. Juli


n-tv, 21:05 Uhr, 50 min: Geniale Technik - Rion-Antirion Brücke

Die Rion-Antirion-Brücke in Griechenland gehört zu den größten Herausforderungen der modernen Ingenieurgeschichte. Trotz extremer Winde, tiefer See und einem hohen Erdbebenrisiko haben sich Ingenieure an den Bau der gigantischen Schrägseilbrücke gewagt. Die Dokumentation gibt einen Einblick in die spannende Arbeit der Brückenbauer und zeigt, welche architektonischen Wunderwerke beim Bau als Inspiration dienten.


Donnerstag, 19. Juli

n-tv, 01:50 Uhr, 50 min: Geniale Technik - Rion-Antirion Brücke

VOX, 20:15 Uhr, 110 min: My Big Fat Greek Wedding 2 (USA, 2016)
Der verrückteste griechische Familien-Clan ist wieder zurück und sorgt dieses Mal für noch mehr Wirbel. Nachdem das Reisebüro, in dem Toula gearbeitet hat geschlossen wurde, hilft sie im griechischen Restaurant ihrer Eltern aus und unterstützt Vater Gus und Mutter Maria im Alltag.Als der Vorzeige-Grieche Gus beweisen möchte, dass er von Alexander dem Großen abstammt und Dokumente für seinen Stammbaum zusammensucht, stellt er fest, dass seine Heiratsurkunde niemals unterschrieben wurde. Nachdem auch der neue Priester der Gemeinde nicht helfen kann, erkennt Gus, dass seine 50-jährige Ehe mit Maria nicht rechtskräftig ist. Er möchte die Eheschließung so schnell und unkompliziert wie möglich nachholen, hat dabei jedoch die Rechnung ohne Maria gemacht: Die erwartet nämlich einen romantischen Heiratsantrag und eine große Feier. Unterdessen versucht sich Toulas Tochter Paris dem Trubel des Familienlebens zu entziehen. Die 17-Jährige steht kurz vor ihrem Schulabschluss und muss sich für eine Universität entscheiden. Genervt durch den Druck ihrer Familie, einen griechischen Freund zu finden, droht sie für das Studium wegzuziehen und nicht bei der Familie zu bleiben. Als Gus sich endlich überwinden kann, um die Hand von Maria anzuhalten, beginnen die Hochzeitsplanungen für eine längst überfällige Zeremonie. Vom Familien-Clan abgeschreckt, springt die Hochzeitsplanerin jedoch kurzfristig ab, sodass die Planung zur Familienangelegenheit wird. Und das bedeutet nicht nur Chaos, sondern schweißt auch zusammen: Toula und Ehemann Ian finden wieder Zugang zu mehr Romantik in ihrem Leben und auch Tochter Paris gerät derweil ins Grübeln, ob sie wirklich ihre Familie verlassen möchte...

ZDF, 22:15 Uhr, 45 min: Die Kykladen - die Schönen des Südens (Deutschland / Griechenland, 2018)
Sommer, Sonne, Seele baumeln lassen - wo geht das besser als auf einer Insel? Abgelöst vom Festland, ist der Rhythmus dort ein anderer. Inseln sind Welten für sich. Auf denen es viel zu entdecken gibt, zeigen die ZDF-Reporter Gert Anhalt, Barbara Lueg und Peter Kunz. Raue Klippen, weiße Dörfer, blaue Fensterläden - die Kykladen sind Griechenland wie im Bilderbuch. Die Vulkaninseln in der tiefblauen Ägäis sind eines der beliebtesten Reiseziele im Mittelmeer. Schon in der Antike galten sie als Heimat vieler Götter, heute stehen ihre Namen für Fernweh, Erholung oder auch Party machen - Folegandros, Mykonos, Santorini. ZDF-Autor Gert Anhalt besucht die Eilande, die bei Kreuzfahrtfans und Individualisten gleichermaßen beliebt sind. „Keine ist wie die andere, jede hat ihren eigenen Charakter“ - so beschreibt Kapitän Theodoros Valsamakis die Inseln, die er kennt wie kaum ein anderer. Von April bis November steuert er die Luxusyacht „Galileo“ von einer Kykladeninsel zur nächsten. Eine Woche dauert die Mini-Kreuzfahrt zu den „Schönen des Südens“. Zum Beispiel ins weltbekannte Mykonos, das sich zur ersten Adresse für das europäische Partyvolk entwickelt hat. Hier die schillernden, wummernden Diskos, dort die karge Abgeschiedenheit der Insel Folegandros - der Kontrast könnte kaum größer sein. Ins Herz der weiß getünchten Siedlung Chora flüchteten die Insulaner vor Jahrhunderten, wenn Piraten an der Küste landeten. Heute sind die idyllischen, engen Gassen unter roten Bougainvillea-Wolken und blauen Treppengeländern ein beliebtes Fotomotiv. Der Tourismus hat dem abgelegenen Eiland neues Leben eingehaucht. Doch er bringt auch Probleme. „Sie machen unsere Insel kaputt“, schimpft Bauer Giorgos Karystineos, 74, der den Verlust der alten Lebensart und der Ruhe nur schwer verkraftet.


Freitag, 20. Juli


ZDF-info, 20:45 Uhr, 30 min: Alexander der Große - Größenwahn und Fall
(Frankreich, 2017)
Alexander der Große wurde 336 vor Christus König von Makedonien und war einer der bedeutendsten Feldherren der Geschichte. In nur elf Jahren schuf er ein mächtiges Weltreich. Sein Reich umfasste unter anderem Kleinasien, Ägypten und Persien. Mit der Verschmelzung des griechischen und des orientalischen Kulturguts leitete er die „hellenistische Epoche“ ein, die für die folgenden 300 Jahre die alte Welt prägte. Er starb mit 33 Jahren.


Samstag, 21. Juli

n-tv, 11:10 Uhr, 50 min: Geniale Technik - Rion-Antirion Brücke

Die Rion-Antirion-Brücke in Griechenland gehört zu den größten Herausforderungen der modernen Ingenieurgeschichte. Trotz extremer Winde, tiefer See und einem hohen Erdbebenrisiko haben sich Ingenieure an den Bau der gigantischen Schrägseilbrücke gewagt. Die Dokumentation gibt einen Einblick in die spannende Arbeit der Brückenbauer und zeigt, welche architektonischen Wunderwerke beim Bau als Inspiration dienten.


Montag, 23. Juli


arte, 19:40 Uhr, 17:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Die Kykladen

Die vom gleißenden Sonnenlicht überfluteten Kykladen mit ihren leuchtend weißen Häusern, über die sich typisch blaue Kuppeldächer wölben, und mit den sich in ihren Häfen sanft schaukelnden Fischerbooten sind der Inbegriff des Inselparadieses. Doch die Inselwelt im Herzen der Ägäis hat mehr zu bieten als Postkartenmotive: Sie ist die Wiege der Bildhauerei, beherbergt einige der heiligsten Stätten Europas und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.Der Zuschauer begegnet auf seiner Reise über die Kykladen Mönchen, einer Weinbäuerin, Steinbrucharbeitern, einer Bildhauerschülerin und dem Kapitän einer ganz besonderen Fähre.


Dienstag, 24. Juli


arte, 11:10 Uhr, 17:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Die Kykladen


arte, 19:40 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Der Dodekanes
Der Dodekanes ist eine windgepeitschte Inselgruppe mit der Hauptinsel Rhodos, unmittelbar vor der türkischen Küste gelegen. Diese große Nähe zur Türkei und die Jahrhunderte währende Fehde zwischen der griechischen und der türkischen Kultur haben den Archipel geprägt. Erst seit 1947 gehört der Dodekanes nach einer wechselhaften Geschichte politisch zu Griechenland. Inzwischen ist auf den Inseln ein friedliches Zusammenleben längst wieder die Regel. Die extreme Lage am Rande Europas, das bisweilen sehr raue Klima und die Kargheit der Natur stellen die Menschen auf dem Dodekanes vor besondere Herausforderungen.Die Dokumentation stellt den Zuschauern unter anderem einen Stiefelmacher vor, einige Nachfahren von Schwammtauchern, Delfinschützer, eine Mühlenbesitzerin und den Wächter einer islamischen Bibliothek auf der Hauptinsel Rhodos.


Mittwoch, 25. Juli


arte, 19:40 Uhr, 40 min: Griechenland von Insel zu Insel – Die Ionischen Inseln

Direkt vor der Eurasischen Kontinentalplatte liegt - als Ausläufer des Balkans - eine Inselgruppe, auf der seit Jahrtausenden nicht nur seismische Spannungen für viel Bewegung sorgten. Ob die Dogen von Venedig, Napoleon Bonaparte oder die osmanischen Sultane, Herrscher aus verschiedenen angrenzenden und entfernten Nationen streckten ihre Hände nach dem Archipel aus und hinterließen ein vielfältiges und prächtiges kulturelles Erbe.Dem Zuschauer werden in dieser Dokumentation die besonderen Osterbräuche der orthodoxen Kirche auf Korfu vorgestellt, und er begegnet unter anderem einem Friedhofsgärtner, einer Musikerin, einem Seifenmacher und einem Fährmann, aber auch Schildkröten, die hier seit Jahrmillionen zum schönsten Strand der Welt finden.


Donnerstag, 26. Juli


arte, 11:20 Uhr, 40 min: Griechenland von Insel zu Insel – Die Ionischen Inseln


arte, 19:40 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel - Der Peloponnes
Der Peloponnes ist der südlichste Ausläufer des Balkans. An zahlreichen historischen Stätten lässt sich in dieser Region ein Blick auf die Kultur der Antike werfen. Auch wenn es nach wie vor umstritten ist, ob der Peloponnes - anders als in früheren Epochen der Erdgeschichte - überhaupt noch eine Insel ist, trennen beziehungsweise verbinden beeindruckende Bauwerke diese meist als Halbinsel bezeichnete Region mit dem Festland.

ZDF-info, 14:30 Uhr, 30 min: Alexander der Große - Größenwahn und Fall (Frankreich, 2017)


Freitag, 27. Juli


arte, 19:40 Uhr, 40 min: Griechenland von Insel zu Insel – Kreta

Wie eine Miniatur von ganz Griechenland bietet die Natur auf Kreta, der größten griechischen Insel, mehr oder weniger alles, was es auch auf dem Festland zu entdecken gibt: Die südlichste Region Europas empfängt den Reisenden mit Landschaften, die von einsamen Stränden über üppige Gärten und fruchtbare Hochebenen bis hin zu schneebedeckten Bergmassiven reichen. Hier, am Ursprung der europäischen Zivilisation, wird der Zuschauer Zeuge einer Schafssegnung, begegnet einem Instrumentenbauer, einer Salzsammlerin, einer Kräuterfrau sowie einem Hirten und lernt traditionsbewusste Inselbewohner kennen, die sich unter anderem für den Erhalt und den Schutz von 3.500 Jahre alten Olivenbäumen