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Kulturelle Vereinigung der Hellasfreunde Bern, CH-3000 Bern (Schweiz)
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Griechisches in TV und Radio

TV: Zusätzliche TV-Tipps finden Sie, unter www.tvinfo.dewww.tvtv.de  oder www.tvtv.ch, je unter den Stichwörtern "Griechenland", "griechisch", "Zypern", etc.  Spezielle Tipps sind mit gelber Schrift markiert.

Radio: Im Gegensatz zu TV-Sendungen, für die es auf dem Internet verschiedene Suchmaschinen gibt, ist es sehr schwierig im Voraus Radiosendungen über Griechenland zu finden. Mir ist es zumindest bis heute nur selten gelungen. Für Tipps bin ich dankbar. Eine Alternative ist das Radio hören über Internet, z.B: Hellas-Radio, Details siehe unter Hellas Radio)


Mittwoch, 5. September
arte, 04:30 , 25 min: Wie das Land, so der Mensch - Zypern (Frankreich, 2014)



Donnerstag, 6. September

HR, 12:50 Uhr, 90 min: Unter weißen Segeln - Odyssee der Herzen (Deutschland, 2005)
Susanne Stellmann hat sich ihre Hochzeit mit dem Griechen Stavros wahrlich anders vorgestellt: Noch während des Polterabends in Athen wird sie mit K.O.-Tropfen außer Gefecht gesetzt und fällt aus allen Wolken, als sie und Stavros am nächsten Morgen auf hoher See erwachen. Stavros‘ Mutter Calypso hat sich die „Entführung“ ausgedacht, um das Brautpaar während einer vorgezogenen Hochzeitsreise zu prüfen. Als sich herausstellt, dass auch noch Stavros‘ attraktive Exfreundinnen Christina und Mona mit an Bord sind, spitzt sich die ohnehin angespannte Situation zu. Während die „Star Flyer“ neuen Urlaubsabenteuern entgegensegelt, kommt es an Bord des luxuriösen Kreuzfahrtschiffes zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen griechischen und deutschen Temperamenten.


Freitag, 7. September

alpha, 22:50 Uhr, 30 min: Weltspiegel-Reportage: Eldorado in Griechenland - Die Schätze von Chalkidiki
Auf der landschaftlich reizvollen Halbinsel Chalkidiki spiegeln sich wie im Brennglas die Potenziale Griechenlands wider - und gleichzeitig seine Probleme. Haupteinnahmequelle in Chalkidiki ist der Tourismus, daneben werden Landwirtschaft und Fischfang betrieben. Gleichzeitig sollen in der strukturschwachen Region im Norden Griechenlands auch Bodenschätze gefördert werden, das bereits seit der Antike Tradition ist.
Heute sind dabei auch ausländische Investoren aktiv.Doch lassen sich Tourismus, Landwirtschaft und Minenbetrieb miteinander vereinbaren?In Gerakini, Ormilia und Kastri wird seit mehr als 100 Jahren Magnesit abgebaut. Heute bietet die Magnesit-Mine 340 Arbeitsplätze und zählt weltweit zu den größten Produzenten und Exporteuren von Magnesit. Die Minenbetreiber legen besonderen Wert auf Umweltverträglichkeit und Renaturierung. Die lokale Bevölkerung ist mit eingebunden, u.a. durch Projekte wie dem Anbau von Oliven, aber auch der Förderung technischer Ausbildung, was zu einer hohen Akzeptanz des Magnesit-Unternehmens und seiner Aktivitäten geführt hat.Anders stellt sich die Situation in Skouries dar. Der kanadische Konzern Eldorado will die dortigen Goldvorkommen fördern, gemeinsam mit seiner griechischen Tochterfirma Hellas Gold. Während in einigen Dörfern die Zustimmung zum Goldabbau groß ist, weil er den Bewohnern Arbeitsplätze in der Mine garantiert, sind die Einwohner von Ierissos und umliegender Orte mehrheitlich dagegen. Sie befürchten verheerende Auswirkungen auf die Umwelt und damit auch auf den lokalen Tourismus und die Landwirtschaft - Wirtschaftszweige, die ihrerseits Fördermittel benötigen.Nach einem Schiedsspruch zugunsten des Eldorado-Konzerns Anfang Mai verhandelt die griechische Regierung derzeit gemeinsam mit Vertretern der Goldkonzerne und der Minenarbeiter über eine Lösung in dem jahrelangen Streit. Die griechische Regierung von Ministerpräsident Tsipras benötigt dringend ausländische Investitionen, insbesondere, wenn im August 2018 das dritte Hilfspaket ausläuft.In der „Weltspiegel-Reportage“ wird eine landschaftlich reizvolle Region gezeigt, die Einheimische wie Touristen begeistert. Gleichzeitig streiten Anwohner, Konzerne und Politiker über das wirtschaftliche Potenzial von Chalkidiki, welcher Förderung es bedarf und wie es am besten genutzt wird. Bei dem kontroversen Goldabbau hat das zu einem scheinbar unauflöslichen Dilemma geführt.


Samstag, 8. September

zdf-info, 00:00 Uhr, 45 min: Warrior Women - Die wahren Amazonen (Deutschland, 2016)

zdf-info, 02:45 Uhr, 45 min: Die Welt der Antike - Griechische Mythologie
Philosophie, Kunst und Wissenschaft: Vieles von dem, was unsere Kultur heute ausmacht, hat seinen Ursprung in Griechenland. Doch in dem Mittelmeer-Staat war nicht alles schön und edel. Politische Zerwürfnisse, soziale Ungerechtigkeit und nicht enden wollende Kriege bestimmten das Leben. In Städten wie Athen, Sparta und Korinth zeigt die Doku auf, was das Land prägte und wie die Demokratie und andere Systeme entstanden, die wir heute noch kennen.


Sonntag, 9. September

ZDF, 15:05 Uhr, 85 min: Ein griechischer Sommer (Nicostratos le pélican), F/GR/GBA 2011
Um ein Pelikan-Baby vor dem Tod zu retten, versetzt der 14-jährige Yannis die goldene Kette seiner verstor-benen Mutter. Vor seinem Vater Démosthènes muss er den Pelikan, den er Nicostratos tauft, verstecken. Schnell wissen alle von der Existenz des zahmen Pelikans, und es dauert nicht lange, bis er zu einer Touristen-attraktion wird. Doch dann wird Nicostratos von einem Bus angefahren.
Gedreht auf Sifnos und Milos.



Montag, 10. September

n-tv, 22:10 Uhr, 50 min: Imperien der Vergangenheit - Die Griechen  (Tschechische Republik)
Götter, Mythen und Helden prägen das Bild der alten Griechen. Vom Alphabet und der Mathematik über die Demokratie bis hin zu den Olympischen Spielen - bis heute finden sich ihre Spuren. Dabei ist ihre Geschichte blutig und voller Gewalt. Die Dokumentation zeigt, wie die griechische Kultur und ihre Ideen die Welt eroberten.


Dienstag, 11. September

n-tv, 02:30 Uhr, 50 min: Imperien der Vergangenheit - Die Griechen  (Tschechische Republik)

HR, 18:50 Uhr, 25 min: servis: reisen – Korfu
Von den Göttern verwöhnt - Korfu ist eine der grünsten Inseln Griechenlands. Weil es im Winter viel und auch im Rest des Jahres immer mal wieder kurz regnet, gedeihen hier mediterrane Waldlandschaften und dazu mehr als vier Millionen zum Teil jahrhundertealte Olivenbäume. An der Südwestküste der Insel liegen kilometerlange Sandstrände, gerahmt von einer Dünenlandschaft und einem riesigen Süßwassersee. Eine Bootstour entlang der Südostküste führt vorbei an grünen Hügeln in ein kleines Tropenparadies mit Hängematten und einem Café und endet mit der Einkehr in einem der Fischrestaurants in Boukari direkt am Strand. Perfekte Entdeckertage lassen sich aber auch im Norden Korfus erleben: Auf einer geführten Jeeptour geht es durch das grüne Inselinnere zu den schönsten Panoramaplätzen an den felsigen Steilküsten. In der Hauptstadt ist die Geschichte der Insel deutlich sichtbar: Die Venezianer hinterließen vor mehr als vierhundert Jahren eine bis heute spürbare italienische Atmosphäre, und französische Architekten bauten Stadtpalais mit schattigen Arkaden, in denen sich ein Café ans andere reiht. Dazu laden die verwinkelten Altstadtgassen mit ihren zahllosen Geschäften zu einem ausgedehnten Stadtbummel ein. Und wer sich dann zum Sonnenuntergang am Logas-Beach in der Freiluftbar „7. Himmel“ einfindet, der kann spüren, dass Korfu auch abseits aller Krisenzeiten irgendwie von den Göttern verwöhnt wird.


Mittwoch, 12. September

n-tv, 04:35 Uhr, 50 min: Imperien der Vergangenheit - Die Griechen  (Tschechische Republik)

HR, 11:00 Uhr, 25 min: servis: reisen – Korfu


Freitag, 14. September

zdf-info, 04:05 Uhr, 45 min: Warrior Women - Die wahren Amazonen (Deutschland, 2016)

zdf-info, 18:00 Uhr, 45 min: Warrior Women - Die wahren Amazonen (Deutschland, 2016)


Sonntag, 16. September
 
N24-Soku, 02:35 Uhr, 45 min: Krieger der Vergangenheit: Die Heilige Schar von Theben (Großbritannien, 2016)
Im Jahre 371 v. Chr. planen spartanische Truppen die Einnahme des Territoriums des Nachbarstaates Theben. Mobilisiert, um die Spartanische Kriegsmacht zu brechen, wurde die heilige Schar von Theben zur Elitekampfeinheit im antiken Griechenland, dem Geburtsort der heutigen Demokratie. Ausschließlich aus Liebespaaren aufgestellt, vermag es die ungewöhnliche 300-Mann-starke Mannschaft, der bisher größten Militärgewalt Griechenlands zu trotzen.

ZDF neo, 08:50 Uhr, 45 min: Jagd nach dem Goldenen Vlies (Deutschland, 2009)
Niemand zuvor ist in das sagenumwobene Land Kolchis vorgedrungen. Jason, der Prinz von Jolkos, aber riskiert die abenteuerliche Fahrt, denn er ist auf der
Jagd nach dem „Goldenen Vlies“. Er weiß, wenn er das heilige Widderfell wohlbehalten in seine Heimatstadt zurückbringt, warten auf ihn nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch der Königsthron.
Schon lange diskutieren Wissenschaftler über den Wahrheitsgehalt des antiken Mythos. Als Jason mit seiner 50 Mann starken Besatzung in See sticht, liegt vor den griechischen Helden eine gefahrvolle Reise ans Ende der damals bekannten Welt. Für den Trip ließ der junge Heroe eine einzigartige Galeere bauen, die er „Argo“ taufte. Das gewaltige Ruderboot soll die eingeschworene Gemeinschaft in das sagenumwobene Land Kolchis jenseits der Dardanellen bringen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Geschichte von Jason und den Argonauten die erste Entdeckungsreise der Menschheit ins Schwarze Meer beschreibt. Triebfeder für die Expedition war die Gier nach Gold, das seit jeher in den Flüssen und Bergwerken im heutigen Georgien vorkam. Die Herrscher wollten das Goldland am Fuß des Kaukasus zur eigenen Provinz machen. Nur so konnten sie das edle Metall in rauen Mengen importieren, ohne dafür gigantische Summen aufzubringen. Der Theorie zufolge berichtet die Sage auch von den gewaltsamen Übergriffen der Könige, um an den kostbaren Rohstoff zu gelangen. Die These stützen Schmuck und andere Pretiosen aus dem 11. Jahrhundert vor Christus, die Archäologen in Jolkos aus einem untergegangenen Palast holten. Lange wussten die Gelehrten nicht, woher das Material für die Objekte stammte. Im Jahr 2004 schließlich brachten Dr. Andreas Hauptmann und seine Kollegen vom Deutschen Bergbaumuseum Bochum Licht ins Dunkel der Wissenschaft. Das Team entdeckte in Georgien das älteste Goldbergwerk der Welt. Die Sensation war perfekt, als die Forscher einige der Fundstücke aus Griechenland per Elementaranalyse mit den Golderzen aus der 5000 Jahre alten Mine verglichen. Die Dokumentation erzählt von der spannenden Beweisführung renommierter Forscher, um die historischen Fakten hinter dem Mythos aufzudecken. Zur Rekonstruktion der Zusammenhänge gehört auch ein Nachbau der „Argo“. In einem Experiment belegen die Wissenschaftler, dass das bronzezeitliche Schiff technisch in der Lage war, die Strecke vom griechischen Hafen Jolkos bis nach Georgien zurückzulegen.

ZDF neo, 09:35 Uhr, 45 min: Expedition nach Atlantis
Schon vor Tausenden von Jahren waren die Menschen immer wieder betroffen von Erdbeben und Tsunamis. Den ältesten Katastrophenbericht schrieb der Grieche Platon über den Untergang von Atlantis. Kein ungelöstes Problem aus der Frühgeschichte der Menschheit beschäftigt Wissenschaftler und Experten so sehr, wie der Mythos von dem versunkenen Inselreich.
Und die Frage stellt sich bis heute: Wahrheit oder Legende? Die „Expedition nach Atlantis“ versucht Antworten zu finden. Was die Menschen in der Antike als göttliches Strafgericht ansahen, können Naturwissenschaften als das Resultat physikalischer Erdbewegungen erklären. Historiker und Archäologen ergänzen das Szenario: Die vor Jahrtausenden untergegangene Kultur der mediterranen Minoer ist - wie Platons Atlantis - aus der damaligen Welt verschwunden. Waren die Minoer die Bewohner von Atlantis? Diese These vertritt zumindest der amerikanische Geologe Prof. Floyd McCoy. Er ist dem untergegangenen Atlantis auf der Spur. Parallel zu ihm wird ein Millionen Euro teures Forschungsprojekt deutscher Wissenschaftler die Erforschung der Erdspannungen in der tieferen Erdkruste und auf dem Boden des Meeres vornehmen. Ein Puzzle baut sich zu einem Gesamtbild auf: Das verschollene Atlantis wie auch der große Kulturraum der bronzezeitlichen Minoer sind in den Fluten einer riesigen Naturkatastrophe untergegangen. Zwei Ereignisse, die in Wahrheit identisch sind? Geologische Untersuchungen, Kulturvergleiche, Tauchfahrten und Computeranimationen der Erdveränderungen fügen sich zu einem neuen Bild zusammen. Atlantis ist verschollen und bleibt doch lebendig bis heute. Es beflügelt die Menschheit, sich ihrer Vergangenheit zu erinnern und sich um die Zukunft zu sorgen. Atlantis: ein Gleichnis sowohl für das fragile Leben auf unserem Planeten, dem der Mensch sich würdig erweisen muss, als auch für die universale Sehnsucht nach einer idealen Welt.


Montag, 17. September

RaBe, 19:00 Uhr, 60 min: Hellasradio – die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde auf RaBe.
Jeden zweiten Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr auf 95,6 MHz oder online auf www.rabe.ch (neu auch auf DAB)

n-tv, 21.=5 Uhr, 55 min: Giganten der Geschichte - Die Akropolis (Großbritannien)
Welche Geheimnisse verbergen sich unter den Mauern der
Akropolis in Athen? Die Überreste der antiken Stadtfestung sind unglaubliche 2500 Jahre alt. Wie haben es die Menschen damals geschafft, ein derart massives Gebäude zu planen und zu errichten? Wie sah die Akropolis ursprünglich aus? Die Dokumentation gräbt tief in der Geschichte des antiken Bauwerks und bringt dabei verblüffende Antworten zu Tage.


Dienstag, 18. September
n-tv, 01:50 Uhr, 55 min: Giganten der Geschichte - Die Akropolis (Großbritannien)

arte, 19:40 Uhr, 35 min: Flüchtlinge statt Touristen - Ist Lesbos noch zu retten? (Deutschland, 2018)
Auf Lesbos bleiben die Touristen aus. Berichte über katastrophale Zustände in Flüchtlingslagern und die daraus resultierenden Aufstände lassen die griechische Ferieninsel in einen komplett anderen Fokus rücken. Die Ärztin Fevronia Kantartzis versucht den Menschen zu helfen, die durch die fehlenden Touristen in die Existenzkrise geraten sind. Sie begleicht Stromrechnungen und bringt Hilfe in das vom Erdbeben zerstörte Dorf Vrissa. Die Leiterin der Tourismuskammer plant eine neue Imagekampagne für Lesbos. Sie will den negativen Bekanntheitsgrad der Insel nutzen und ins Positive kehren. Reiseunternehmen sollen Lesbos wieder vermehrt anbieten. Doch solange die EU die auf der Insel gestrandeten Flüchtlinge nicht weiterreisen lässt, sind Eskalationen vorprogrammiert. Fast 10.000 Flüchtlinge leben mittlerweile zusammengepfercht auf nur einem Quadratkilometer


Mittwoch, 19. September
n-tv, 03:55 Uhr, 55 min: Giganten der Geschichte - Die Akropolis (Großbritannien)

ZDF neo, 04:15 Uhr, 45 min: Jagd nach dem Goldenen Vlies (Deutschland, 2009)


Samstag, 22. September

ZDF neo, 09:30 Uhr, 45 min: Jagd nach dem Goldenen Vlies (Deutschland, 2009)

ZDF neo, 10:15 Uhr, 45 min: Expetition nach Atlantis